Griechenland 2009
Teil 4


Nach ruhiger Nacht neben der Burgruine Akrokorinth gings wieder talwärts. Am Morgen hatte es schon 38° Grad.

Bei der Fahrt hinunter ein altes türkisches Brunnenhaus, wo Hartmut wieder gutes Wasser holte, dann weiter nach Korinth.
N 37° 43`25" E 22° 52`39,9"


Das ist ein dorischen Apollontempel ...........................................................................Später besuchten wir die Ausgrabungsstätte von Korinth.
Die antike Stadt liegt weiter südwestlich am Fuße des Burgfelsens Akrokorinth.
Erdbeben haben die Stadt mehrmals zerstört, die freigelegte Reste der alten Bauten, aus römischer Zeit sind gut erhalten.


Der Parkplatz der Ausgrabungsstätte
N 37° 54`28,7" E 22° 52`42,6"

Ist er nicht lieb der alte Traktor, der aber noch gute Dienste machen muss.
Weiter gings über NO, bez. N über Theben, Livada, Amfiklia, Thermopylen

Wir fanden hier einen kleinen See, der zu den der heissen Quellen der Thermophylen gehört. Hier badeteten die Einheimischen.
Leider stand aber ein Schild Zufahrt für Wohnmobile verboten. Ich war war sofort im Wasser und schwamm diesen See durch.

Der Parkplatz und die Einfahrt ist nördlich von den Quellen.
N 38° 48`15,2" E 22" 29`41,3"

So fuhren wir weiter und fanden zwischen Farsala und Larissa, in Zapio hinter einer Schule unseren Nächtigungsplatz.

Weiter gings nach dem Norden durch Städte und Landschaften.

Nicht geniessbaren Wasser, wer weiss wo es herkommt?
Dann kamen wir zu einem riesigen Stausee, der bekannte Limni Aliakmona.

Der Stausee Limni Aliakmona ist für einen große Fischreichtum und sehr große Welse bekannt.
Der im Norden des Landes liegende Stausee ist 5.400 Hektar groß und bis zu 70 Meter tief.
Allerdings gibt es dort keine Infrastruktur, die auf Angler eingestellt ist.
Nach Ausschau nach einem Schlafplatz fanden wir

einen Parplatz mit WC und Grillplatz, im Augenblick geht der See über, so fuhren wir die Sandstraße etwas weiter hinauf

hatten einen herrlichen Blick zum Stausee


und dann kamen wir zu einem riesigen Parkplatz bei einer Kirche bez. einem Kloster.
Neben der Kirche gab es ein öffentliches WC, Wasser und einen Mistkübel.
N 40° 5`25,1" E 21° 50`58,5"


Ein renoviertes Marterl neben der Klostermauer und viele Nussbäume.

Nächsten Morgen durfte ich einen Blick in die Kirche vor dem Kloster machen.
Von unserem ruhigen Schlafplatz fuhren wir wieder hinunter zum Stausee und über die Brücke auf die andere Seite.

Am Agios Pandeleimonas, ein großer See machten wir Mittagspause, hier sollte ein Campinplatz sein, etwas devastiert, als Schlafplatz etwas schräg.
N 40° 43´26,62" E 21° 45`3,1"

Die Ziegen werden mit den Autos auf eine andere Seite des Stausees gefahren.
Dann kamen wir nach Edessa, zu einem berühmten Wasserfall.


Am Parkplatz könnte man schlafen,
N 40° 47`16,4" E 22° 3`14,4"


Weiters kamen wir zu einer nicht registrierten Ausgrabung, nach Kato Koufalia, wo noch sehr viel erarbeitet wird.

In Kato Koufalia mit Parkplatz. N 440° 46`34,6" E 22° 43`15,7"..... Hier verbrachten wir auch unsere Nacht. Da gab es noch keine Umzäunung.
Unser nächster Tag hieß es Abschied nehmen von Griechenland, denn unsere Fahrt führte uns weiter immer Richtung Norden,
zuerst die griechisch mazedonische Grenze ,
dann die Makedonische- serbische Grenze- Nis-Belgrad- bis ca. 6 km vor Kovin.
Bei einem stillgelegten Militäflugplatz verbrachten wir unsere Nacht. Es gab ein mehrstündiges Gewitter mit starkem Regen.
N 44° 46`57,4" E 30° 57`14,7"
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Dann gings flott weiter auf der Autobahn, und bei Udvar über die Grenze Ungarn bis zu unserem Thermalbad nach Szulok.
Dort blieben 1 Nacht und fuhren dann über Nagyatat, Zalaszengrot, Sümeg, Sarvar nach hause.
Der Verbrauchsdurchschnitt war 12,5l pro 100 km.
In der Zeit vom 01. - 28. Juni verbrachten wir insgesamt 7 Nächtigungen auf einem Campingplatz für 133 Euro.
Ankunft bei 203 860 km und sind 5485km gefahren.