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Fortsetzung der Sommerreise


Unsere Sommerreise, die eine Herbstreise wurde

Wir beschlossen nochmal nach Wiedemar bei Leipzig zur Mercedes Werkstatt zu fahren, denn der Turbolader mußte auf Garantie neu eingebaut werden.

Abfahrt bei 153 683 km, am Mittwoch, den 28. September 2011

Bei herrlichem Wetter fuhren wir los.

Zuerst besorgte ich mir noch schnell auch ein Elektro - Fahrrad, damit wir miteinander Radfahren können.

Über Linz, Anschlussturm / Klause Adelgunde neben der Donau.


Engelhartszell

Passau-Deggendorf

dann über eine alte Bahnstation von Donburg ob der Saale,

weiter nach Norden bis Schwandorf. Hier stehen wir auf demselben Stellplatz wie Anfang August.

Donnerstag, 29.September

Wir fuhren zeitig los, gleich auf die Autobahn Weiden - Thierstein - Hof - Schleiz, besichtigten die Altstadt von Naumburg.

Die Straßen sind alle Pflasterkopf, so dass man herrlich mit dem Rad die Stadt besichtigen kann.

Ein schöner warmer Herbsttag. Weiter gings noch bis Wiedemar bei Leipzig.


Ein kleiner Einkauf in Wiedmar und zur Kirche von St. Katharina

Bei der Werkstätte angekommen besprachen wir den morgigen Tag.

Freitag, 30. September

Gleich um 7 Uhr wurden wir aufgerufen und der neue Turbolader auf Garantie ausgetauscht.

Am Computer des Mechaniker wurde noch Einstellungen vorgenommen,
dabei wurde festgestellt, dass unser Zündschlüssel nicht in Ordnung ist.

Mit dem Reserveschlüssel war dann alles wieder OK.
Eine kurze Probefahrt und schon konnten wir endlich unsere geplante Reise fortsetzen
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Gegen Abend kamen wir am Stellplatz in Thierstein.
Eine kleine Spazierfahrt mit dem Rad durch dem Ort, auf die Burg konnte ich nicht mehr, die wird renoviert.

Samstag, 01. Oktober

Nach herrlichem Schlaf und gutem Frühstück
fuhren wir immer Richtung Süden weiter - Roding -Weiden - Straubing - Eggenfelden -Simbach -Mattinghofen
Seekirchen/ Wallersee Verwandten Besuch.
Das Wetter ist so schön und warm, dass wir entlang des Wallersee eine kleine Radtour unternehmen.

Sonntag,02. Oktober

Nach dem Frühstück gings weiter in den Süden,

Salzburg - Bischofshofen - Lammertal

Auf den Radstätter Tauerpass, 1738 m, waren wir zuletzt vor 34 Jahren.

Es hat sich alles verändert nur der wunderschöne Friedhof ist der Gleiche geblieben.

Weiter -Katschberg - abermals auf 1641m - durchs Liesertal


Spital/Drau - Villach - bis am Faakersee nach Drobollach.

Am Parkplatz neben dem Sommerbad und Tennisplatz, standen wir schon einige Male.

Montag, 03. Oktober

Angenehm ruhig war die Nacht, die Tennis-Sportler sind heimgegangen
.


Mit dem herrlichen Blick über dem Faakersee fuhren wir schon um 7:30 Uhr von Drobollach - Villach - Thörl Maglan - Tarvis

bis nach Venzone

Der Ort, der 1976 von einem Erdbeben völlig zerstört, mit viel Geduld neu aufgebaut wurde.

Die imposanten Stadtmauern aus dem Mittelalter

Wiederhergestellt wurde das Rathaus, ein prachtvolles Bauwerk im gotisch-venezianischen Stil....... Der Dom Sant'Andrea, man sieht es genau, wie schwierig es war diesen aufzubauen.

Venzone, so sah die Stadt nach dem Erdbeben vom November 1976 aus.( nur durch ein Glas fotografiert)

Weiter ging über Spilimbergo zu unserem neuen Stellplatz in Valvasone, am Rande der Stadt.
V+E + Strom, alles kostenlos.


Mit dem Rad fuhren wir in die kleine Altstadt, die montags immer Markt hat.

Das Gebiet der Gemeinde liegt in der Venezianischen Tiefebene .

Bereits zur Römerzeit war Valvasone eine Verteidigungssiedlung zum Schutz der Furt des Tagliamento.

Da der hier noch zu früh zum Schlafen war, fahren wir weiter, Pordenone - Ordezo bis zum

Gebührenfreien Stellplatz in Treviso V+E
N 45° 40`15" E 12° 15`24".

Der Stellplatz ist nicht empfehlenswert, da er unmittelbar neben der Bahn liegt und die Nachtruhe war richtig gestört.
Zur Stadt kann man zu Fuß in 15 Minuten sein, oder man fährt alles mit dem Rad ab, was natürlich bequemer ist.

Treviso ist eine Stadt mit vielen Kanälen und Kirchen.

An der Stadtmauer in einer Kastanienalle, links Blick auf die Stadt, rechts zum Fluß Sile.

Ich bin zu Fuß in die schöne Altstadt marschiert, da war soviel los, beim Rückweg entdeckte ich diese Statue.

Dienstag, 04. Oktober

Nach sehr unruhiger Nacht fuhren wir beide gleich in der Früh mit dem Fahrrad in die innere Stadt


Die Italiener schlafen doch länger, so konnten wir vieles in Ruhe ansehen.

Der Dom - Kloster di San Pietro mit dem einfachen Innenraum.

Wo gestern noch viele Autos standen, war heute ein riesiger Markt.

Weiter über Citadella - Montagnana

Montagnana hat einen kleineren Stadkern mit 2 km Stadtmauer und 24 Türme, 4 Tore und ein Wallgraben.

Durch dieses Tor kommt man in die innere Stadt.

Der imposante Dom, wurde erst nach gut 70 Jahren Bauzeit 1502 fertiggestellt.

Die Piazza Vittorio Emanuele ist das Herz der Stadt Montagnana und umgeben von mittelalterlichen Hausfronten und Laubengängen.

Die gut erhaltenen und gepflegte Stadtmauer ist eine der schönsten Stadtbefestigungen Europas.

In der Nähe der Stadtmauer, neben einen schon verschlossenen Campingplatz fanden wir einen ruhigen Stellplatz.

N 45.23611` E 11.46643

Mittwoch, 05.Okober

Der Lidl war auch gleich in der Nähe, wo wir am Morgen unsere Vorräte auffüllten.`
Weiter über Legnano - Ostiglia - Mirandola - Modena - Castelnuovo bis

Pavullo nei Frignano, den eigentlichen Stellplatz für Womo konnten wir nicht finden.


So standen wir neben einem Sportplatz unterhalb der Stadt.

Im Schloßpark fand ich diese Büste Raimondo Graf Montecuccoli.

Er wurde geb.21. Februar 1609 auf Schloss Montecuccolo in Pavullo nel Frignano bei Modena, gest.16. Oktober 1680 in Linz.

Er war ein österreichischer Feldherr, Diplomat und Staatsmann.

Donnerstag, 06. Oktober

Nach dem Frühstück fuhren wir zum eigentlichen Stellplatz und Entsorgungsstation und wirklich es standen ca. 6 Wohnmobile unmittelbar oberhalb der lauten Hauptstraße,

Heute gehts über den Apennin, die Straße windet sich in Kurven bis hinauf nach Abetone.

Das Berggebiet um den Abetone Pass zwischen Emilia Romagna, ist eines der ältesten und bekanntesten Ferien- und Skigebiete des Apennins.

In vielen Kehren gings wieder bergab,- San Marcello Pistolese Pistoia .

Diese Stadt wollten wir uns ansehen, aber der Parkplatz neben dem Stadion ist ganz ausserhalb und da wollten wir unser Womo nicht alleine lassen.

Wir entschlossen und weiter zu fahren, doch unser Navi hat uns in der Stadt im Kreis geführt,

So daß wir die Geduld verloren hatten und weiter nach dem Süden gefahren sind bis Vinci.

Wir stellten uns auf einem offiziellen Stellplatz neben dem Sportplatz, V+E
N 43° 46.854` E 10° 55.704`

Da die Stadt oberhalb vom Stellplatz liegt, radelten wir die steile Straße hinauf. Für das Museum waren wir schon zu spät dran.

Die Kirche .............................................................................................Weltkugel...............................................................Innenraum der Kirche

Wir fanden noch einen weiteren Stellplatz oberhalb der Stadt Vinci , fuhren dort hin, mit schöner Aussicht ins Tal bez. zur Stadt.

Piazza Denti.
N 43°40.745` E 10°50.315`.


An dieser Anhöhe steht das Geburtshaus von LeonardoVinci. Wird dzt. renoviert.

Freitag, 07. Oktober

Nach ruhiger Nacht fuhren wieder hinunter durch Vinci an den Granatäpfelbäumen vorbei, zum unteren Stellplatz mit V+E

weiter -Emodi - Castelfioentino - Certaldo - S. Gimignano.

Dort maschierte ich zu Fuß los. Eine interesse Stadt mit vielen Türmen.

San Gimignano ist eine italienische Kleinstadt in der Toskana im oberen Elsatal mit einem mittelalterlichen Stadtkern.

San Gimignano wird auch Mittelalterliches Manhattan oder die Stadt der Türme genannt.

San Gimignano besitzt noch heute einige der mittelalterlichen Geschlechtertürme. Von den einst 72 Geschlechtertürmen existieren in San Gimignano heute noch 15.

Die reichen Familien im Mittelalter versuchten, sich in der Höhe ihrer Türme gegenseitig zu übertrumpfen und damit sie ihre Macht demonstrieren.

Die gut besuchten und bekanntesten Städte der Toskana haben sehr viele Souvenierläden.

Da aus dieser Gegend der Pinocchio stammt, kaufte ich meinen Enkelkindern einen kleinen Hampelmann davon.

Danach fuhren wir bis Volterra.

Auf diesem sandigen Stellplatz standen schon 18 Wohnmobile.

Dieser Brunnen diente früher zum Wäsche waschen und die vieeeeeeeeeeeeeeelen Treppen gingen zur Altstadt bei 35 Grad im Schatten.


Das schaffte ich nicht mehr, das wollen wir beim nächsten Toskanabesuch nachholen.

Auf dem Parkplatz staubte es furchtbar, so dass wir nach dem Essen weiterfuhren.

Wir fuhren weiter gegen Westen, zum Meer bei Cecina vor der Halbinsel von Piobino
wollten wir uns auf den großen ausgewiesenen Stellplatz stellen, aber komischerweise stand nicht ein einzigen Mobil da.

Golf von Baratti
N 43° 00.128` E 10° 31.678`



So fuhren wir zu einem Parkplatz ans Meer bei Baretti. Leider vertrieb uns hier die Polizei.


Also ging es noch ein Stücken südlicher, den Platz südlich von Piobino am Strand von Calamoresca auf.
Der Stellplatz wäre nicht schlecht gewesen, aber wir standen alleine und die Jugend kreiste uns schon ein.

Wir fuhren aufs gradewohl nochmals zurück in die Innenstadt und fanden einen Parkplatz,
wo schon viel italienische Wohnmobile abestellt waren, da stellten wir uns dazwischen.

Samstag 08. Oktober

Die Nacht war Ok, sogar eine Entsorgungsstation mit vielen Mistkübeln war da.

So entschlossen wir weiter in den Süden zu fahren. Den Stellplatz bei Follonica fanden wir wieder einmal nicht.

So fuhren wir zum Hafen der Marina Ala, dort konnten wir nicht bleiben.

In Punta Ala erfasst uns sofort der Luxus. Die Yachten der High Society liegen hier vor Anker.

Der Schranken ging auf, aber nur zum umkehren.

In Baia Verde fanden einen offenen Campingplatz mit Zugang zum Meer. N 42°50.684` E 10° 46.811

Gleich ging ich bloßfüßig ins Wasser hinaus, zum Baden war es mir schon zu kühl.

Mit der Acsi Karte zahlten wir pro Tag 15 Euro . Wir stehen unter Föhrenbäume. Von unserem Platz hörte man das Meer rauschen.

Sonntag,`09. Oktober, Montag, 10. Oktober
blieben wir hier, machten Wanderungen am Meer und einige Radtouren.

www.campingpuntala.it

Dienstag, 11. Oktober

Abfahrt wieder weiter über Castiglione - Grosseto - Scansano - Manciano -

Pitigliano, ist eine der 4 Städte, die aus und auf Tuffgestein gebaut wurden, habe nur schöne Aufnahmen gemacht.

Durch die enge Straße, links und rechts das Tuffgestein.
Sovana haben wir ausgesucht um die Stadt zu besuchen.

 

Piazza del Pretorio.............................................erbaut wurde die Burg Rocca Aldobrandesca auf einer schon in der Etruskerzeit behauen Felsfläche.

Diese Tiere aus Tuffgesteinen durfte ich eigentlich nicht fotografieren. Warum??

Wir stehen auf dem Wanderstellplatz von Sovana
N 42° 39.462` E 11° 38.590`
Unterhalb des Stellplatzes eine Kelterei, die Oliven zu Öl verarbeitet und dieses wird direkt verkauft davon haben wir etwas erworben.

Mittwoch, 12. Oktober

Abfahrt von Sovana zurück über Pitigliano -dann nördlich von Bolsenasee nach Bagnoregi.

Wir stehen auf einem schrägen, aber erlaubten Parkplatz mitten in der Stadt. Ich maschierte alleine los.

Zuerst eine halbe Stunde immer gerade aus durch die enge Stadt von Bagnoregi, dann gimg es steil hinunter,

dass man von unten zu dieser Brücke kommt

und weiter zur eigentlichen Altstadt über eine lange und steile Brücke hinauf nach Civita di Bagnoregio, da kommt man ordentlich ins schwitzen.

Civita di Bagnoregio, Kirchenplatz

Besichtigte diese kleine Stadt Civita. Man muß hier alles zu Fuß gehen.

Der Ausblick übers Land........................................................altes Werkzeug

Das ist das einzige Fahrzeug von Civita. ..........................Nun ging es wieder über die Brücke bergab.

Als ich wieder unten ankam noch ein letzter Blick zurück konnte für einem 1 Euro mit einem Citybus wieder zurück zum Womo fahren.

http://de.wikipedia.org/wiki/Bagnoregio

Da wir auf diesen schiefen Platz nicht stehen bleiben konnten fuhren wir weiter über den Stausse von Corbara bis nach Todi/Umbrien.

Da unser GPS und immer wieder über eine steile Straße zum Stellplatz führen wollte,
stellten wir das Womo auf einen Parkplatz ab und suchten einen geeigneten Platz zum schlafen.

Und wirklich neben der Kirche mit einer Kuppel fanden wir einen Parkplatz zum schlafen.
N 42° 46.719` E 12° 24.036`.

Donnerstag, 13.Oktober

Etwas schlecht geschlafen, denn es fuhren immer wieder Autos auf den Parkplatz herum.
Weiter etwas SO, dann NO über Spoleto - Foglio -,

Nocera der dort ausgewiesene Stellplatz war nicht zu finden, allso ging es weiter bis Gubbio.


Stehen hier auf einen großen kostenlosen Stellplatz mit V+E.
N 43° 21.043` E 12°. 33.887`
Die Zufahrt zur Stadt und ein Blick zum alten Theater

Da die Kirchen am Berg stehen, geht es steil bergauf, hunderte Touristen waren uns im Weg so blieben wir nur im unteren Stadtbereich.

http://de.wikipedia.org/wiki/Gubbio

Freitag, 14. Oktober

Weiter über eine sehr kurvenreiche Strecke über Citta di Castello - Sansepolcro - Novafeltria - bis San Marino.

Hier stehen wir auf einem Campingplatz, für den wir jetzt in der Nachsaison mit unserer ASCI Karte 15 Euro pro Nacht bezahlen.

http://de.wikipedia.org/wiki/San_Marino

Wir ruhten uns an dem Tag aus, da das Wetter windiger und kühler wurde.

Samstag, 15. Oktober

Am Vormittag fuhren wir mit dem internen Bus 7 zur Alstadt von San Marino, die wir dann besichtigten.

Diese Stadt ist eine Touristenstadt, wie manch andere Stadt in Italien.
Die Massen von Menschen werden mit Autobussen angekarrt und durch die Innenstadt geschleusst.
Wir wollten eigentlich nur unsere Erinnerung aus dem Jahre 1988 wiederholen, damals war noch alles ganz einfach.

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Stadt_San_Marino

Sonntag, 16. Oktober

Nachdem wir 2 Nächte auf den Campingplatz verbrachten, fuhren wir die Autobahn Rimini - Ravenna - dann NW bis Portomaggiore,
wir
wollten eigentlich auf diesen Stellplatz bleiben und ein wenig Rad fahren.

Aber der Friedhof daneben war so schrecklich, lauter Gruften und dunkle Gräber, da mochte ich nicht bleiben.

So fuhren wir über NO auf die Autobahn Richtung Porto Garibaldi und hinunter ans Meer.
Mit dem Rad suchten wir einen Schlafplatz und fanden einen schönen nahe dem Meer in Lido degli Scacchi.

Montag, 17. Oktober

Früh am Morgen. es war noch dunkel, weckte mich Hartmut auf, das Gas war aus.
Weiter vom Meer in Richtung Norden über Rosolina - Chioggia - San Dona di Piave
Portogruaro auf den bekannten Stellplatz von Valvasone.

Diese LKW hatte Schwierigkeiten diesen kleinen Dreiradler zu überholen. Das war wie Pat und Patachon.

 

Diesmal nahmen wir den kostenlosen Strom. Die Nächte sind schon sehr kühl, dass man die Heizung einschalten muss..

Dienstag, 18. Oktober

durchs Kanaltal

Von Tarvis über Slovenien auf den Wurzenpass auf 1071m.....................................................Grenzstation nach Österreich

Am Grenzübergang zwischen Österreich und Slowenien erinnert ein abgestellter Panzer, an vergangene Jahre...

Wir verbrachten einen netten Nachmittag in Villach mit viel Plauderei bei lieben Freunden.

Mittwoch 19. Oktober

 

Fuhren bei starkem Bodennebel von Villach weiter durch unser Land........................Die Burg Dürnstein wurde vor rund 1.000 Jahren an der steirisch/ kärntnerischen Grenze erbaut.

Unser Abschlußbild ist Kindberg, dieser Zunftbaum bildet schon seit Jahrzehnten das Wahrzeichen von Kindberg.

Bei 157.468 km kamen wir wieder heim.

Gefahrene Kilometer 3.785

Auf unserer Reise vom 28. September bis 19. Oktober hatten wir bis auf einen halben Stunde Regen, sehr schönes, teilweise zu warmes Wetter für diese Jahreszeit.