Kenia 2006

Im Feber wurden wir wieder eingeladen nach Nairobi zu kommen.

Nairobi liegt auf 1700 m, so können die Flugzeuge entweder nur morgens oder abends landen.

Mit der Swiss Air flogen wir von Wien- Schwechat nach Zürich und von Zürich nach Nairobi.

Am Flughafen holte uns Heinz unser Automechaniker, (gebürtiger Kärtner) ab.

Und führte uns zum Haus in Lake View, in dem wir nun seit einigen Jahren regelmäßig wohnen.

Hartmut soll die drei Allradfahrzeuge, den Pinzgauer, Toyota und VW-Bus wieder für Safaris herrichten.

Hinterseite des Hauses.

In den Garten blüht es immer, das ganze Jahr ohne Unterbrechung.

Die Hofeinfahrt unseres Automechanikers Heinz. Hier in dieser Werkstatt werden die Fahrzeuge wieder auf Vordermann gebracht.


Am Sonntag haben wir Zeit aus Nairobi hiauszufahren um das umliegende Land kennezulernen und um zu sehen wie die Menschen hier leben.

Der Weg nach Karen_Blixen, wo wir schon vor einigen Jahren das Museum besuchten.

Das sind dei Verkaufboxen, meist aus Blech.

In Kenia ist Linksverkehr, der anfangs sehr Gewöhnungs bedürftig ist.

Denn diese Autobusse fahren nicht sehr langsam, sie hupen ununterbrochen und bleiben stehen wo sich Menschen befinden, wenn man dann dahinter fährt........

Das Leben in Kenia. Man geht kreuz und quer, manchmal hat man den Eindruck ohne Ziel.

Die Straßen ausserhalb von Nairobi sehen so aus, darum man hier mit einem Allrad Fahrzeug.

Der Ausflug ging mit dem Toyota in Richtung Rift_Valley

Die Wasserstelle für die Rinder und Ziegen.

Hier ist NYLONSACKERL- Town, aus Gründen die wir nicht kennen ist dieser Ort mit alten Einkaufssackerln total vermüllt

und keiner sammelt diese zusammen, denn das brauchen sie nicht für`s Leben.

Wir fahren ein Stück in Richtung Magadisee, da es aber so früh dunkel wird, kehren wir bald wieder in Richtung Nairobi um.

Im RiftValy, karg und fast immer sehr staubig.

Schulgebäude ca 60 Kilometer vor Nairobi.

Die Ngong Hills Berge liegt etwa 30 Kilometer von der Stadt Nairobi entfernt in südwestlicher Richtung.
Wir sind hier über 2000 Meter hoch und haben eine schöne Aussicht auf Nairobi und Umgebung.
Bekannt wurde die Hügelkette der Ngong Hills auch durch den Film „Jenseits von Afrika“, da die Farm der Karen Blixen in der Nähe liegt.

Wasser wird mit dem was man hat nach hause gebracht, oft tragen die Kinder am Kopf ihren Kanister heim.

Sonntags- Kirchgang.

Sonntags trifft man sich in den Kirchen oder Vortragssälen.

Mit dem Eselskarren wird von der nächsten Wasserstelle Wasser geholt.

Verkaufsstände in der Sonntagsruhe

Was gerade in den Feldern wächst wir am Rand der Strasse angeboten..

Das Leben spielt sich auf der Straße ab.

Einachsiger Viersitzer mit einer ES (Eselstärke)

Die Einheimischen können sich meist keinen Matatu leisten, so gehen sie alles zu Fuß.

Ein Schilderwald mit Reklamen, am Abhang des Mülls.

Kenia ist Linksverkehr und die Strasse gehört allen, Mensch, Tier und manchmal auch Auto.

Da hier noch nicht soviel Hast und Eile ist, leben die Tiere auf der Straße, manchmal schlafen sie auch da und stehen erst auf, wenn ein Auto kommt.

Sonntag, gehen alle in die Kirche, auch wenn sie oft Stunden dort hin laufen müssen.

Zu hause besuchten wir Nachbarin "Paula", denn sie hat ihr Haus neu umgebaut.

Bei Nachbarin Paula.

Sie vermietet in ihrem Haus Appartements.

Nochmals unser Garten mit Blick zum Lake View.

Ein bisschen wie im Urwald.

Wir haben Trockenzeit und alles warten auf die nächste Regenzeit.

Bananen wachsen hier, sie tragen ihre Früchte das ganze Jahr, daneben wächst schon die nächste Staude heran.
An der rechten Seite ein Weihnachtsstern, der das ganze Jahr blüht.

In diesem Garten, lebt man wie im Paradies. Am Morgen kommen die Ibisse von den Bäumen und wecken dich mit lautem Geschrei auf.

In den blühenden Sträuchern gibt es ganz kleine Vögeln, wie Kolibris, die den Nektar auspicken.

Im See schwimmen immer wieder Nilgänse mit ihren Jungen.

Die schönsten Blumen blühen hier, z. B. Paradiesvogelblume, die Strelitzien

Zwei Drittel aller in Deutschland verkauften Rosen kommen aus Kenia.
Denn Kenia ist das Land, wo die Rosen blühen. Das ganze Jahr. Die Reise der Rosen beginnt nordwestlich der Hauptstadt Nairobi in
Naivasha ist die Hauptstadt der Rosen in Afrika.

Der Anbau von Blumen gibt mehr und mehr Kenianern eine vom Tourismus unabhängige Einkommensquelle.

Dazu kommt noch, dass die Blumenzucht in Kenia einen Beitrag zum Umweltschutz darstellt.
Weil in Kenia für diese Pflanzen ideale klimatische Bedingungen herrschen, wachsen sie besser und schneller als in Deutschland.

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Es war wieder einmal ein netter Aufenthalt in Kenia.

 

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