Kenia, Nairobi, Mombasa, Diani Beach
Vom 10. April bis 22. Mai 2009 wurden wir eingeladen
nach Diani Beach zu kommen.
Der Flug, mit 3 stündigen Aufenthalt in Kairo, verlief
ohne Probleme und wir landeten mit etwas Verspätung in Nairobi.
Unser alter Freund und österreichischer Mechaniker Heinz,holte uns vom Flughafen ab und brachte uns zu unserem Auto.
Hartmut hatte vor zwei Monaten im Internet gelesen, dass ein Deutscher, der in Diani Beach lebt, dringend einen Automechaniker mit Elektrokenntnissen sucht.
Denis, benötigt für seinen neu erworbenen Unimog einen Spezialisten der das Fahrzeug wieder ins laufen bringt.
Denis, D.M
Tours hat mit Hartmut hin und her geskypt, bis er meinte Hartmut soll kommen.
Der Flug und ein Haus stehen uns kostenlos zur Verfügung.
Hartmut meinte aber, ohne seine Frau kommt er nicht!! Dies war kein Problem denn ich durfte mit.
Für die Fahrt von Nairobi nach Diani Beach stand für uns uns ein Toyota Allrad bereit.
Also kann es los gehen, die Straße nach
Mombasa mit den vielen LKW ist sehr gefährlich,
die Fahrt mit dem Auto ist manchmal abenteuerlich .
An schlechte staubige Straßen und Linksverkehr mußten wir uns erst gewöhnen. Die Autobahn sollte hier seit 10 Jahren fertig sein.
Einfache Obst und Gemüse - Verkaufsstände am Straßenrand.-----------In Kenia laufen die Rinder und Ziegen immer über die Hauptstraße.
Die ersten Baobabbäume säumen den Weg----------------------------------------Eigentlich ist die Tankstelle nur für LKW da!
Mombasa ist nach 8 Stunden erreicht, jetzt müssen wir noch
zur Fähre, die uns über eine Bucht bringt. Kein Schild gefunden, dafür
ein schönes Fahrzeug.
Wir mußten eigentlich nur den vielen Menschen nachfahren, denn alle wollten
abends mit der Fähre heim.
Abendliche Eindrücke, auch nicht anderes als in Nairobi----------------------------------------.-------Die Straße nach Diani Beach.
Wir wurden von Denis und seiner Familie herzlich Willkommen
geheissen und er zeigte uns gleich seine Anlage.
Unser Bungalow für die nächsten Wochen-------------------------------------------und
der hauseigene Pool
So herrliche Blumen blühen hier das ganze Jahr, die leider bei uns nur in Blumentöpfen wachsen können
Unsere Zufahrt zum Tor, eine blühende Allee--------------------------------------Mit diesem Toyota Allrad kamen wir aus Nairobi.
Affen kommen und schauen auf Essensreste. -------------------------------------Ein Kiosk, der selbstangefertigte Bilder verkauft.
Mein Obst - Gemüsestand an der nächsten Ecke, die Ware immer frisch und nicht teuer.
Denis, er macht mit Touristen Safaris, dzt. in seinem Büro-------------------------------Der junge Mann versucht mir gerade Souvenier anzudrehn.
In der Nebensaison ist der Strand leider nicht schneeweiss----------------Affen halten sich nicht an Vorschriften, das andere Seil wäre seines
Hier werden die Safaris angeboten----------------------------------------------Das ist für die Touristen, für Besichtigungsfahrten.
Diesen Baobbaum hatte ca. 2 m Durchmesser------------------------Am
Strand die verwitterten Korallen, sind wie spitze Steine.
Hier näheres
über den Affenbrotbaum
Über diesen groben Korallen fuhren wir, das Auto war kaum zu lenken und das war nahe dem Strand.
Ein Rohbau, sollte einmal ein Hotel werden.-----------------------------------------------Der Weg zum Strand, hier etwas besser.
Angestellte des Hotels fahren mit ihren Vehikeln heimwärts. ---------------- - Oder sie werden von einem LKW mitgenommen.
Affen, die in den nahegelegen Bäumen schlafen, schauen immer wieder vorbei, ob sie was bekommen.
Diani Beach in der Industriestraße, wo alle Arbeiten gemacht werden und das alles neben der Straße.
Es gibt keine Hallen zum Arbeiten, jede Tätigkeit ist im Freien, sowie an diesem Markt ist, hängt an Bäumen oder liegt am Boden.
Man wartet, dass man irgendwie mitgenommen wird.--------------------------------Meist wohnt man in Hütten, die mit Stroh oder Holz gedeckt sind.
Mit unserem Hausherrn "Denis" machten wir einen Ausflug
auf die Halbinsel Shimoni. Hier wachsen Mangroven Bäume, die im Salzwasser
wachsen.
Über die Mangroven Meist mit schlechten Schiffen wurden von hier Millionen
schwarze Sklaven in den Osten verschifft. (in den arabischen Raum)
Der Fischerhafen in Shimoni.
An diesen Hafen legen auch große Schiffe an!!!!------------------------------------------Zeit hat man immer, keine Eile
Mit der Hausfrau machte ich einen Ausflug in Richtung Mombasa..........
Hier läuft und drängt sich am Morgen alles zur Fähre, über die Meeresbucht. Das Wasser wird auch von der anderen Seite geholt.
Die Markthalle, das war ein Geschrei in verschiedenen Sprachen und jeder wollte einem was verkaufen.
Mich hat sogar ein Inder in Deutsch angespochen, man mußte mir angesehen haben, dass ich nicht Englisch spreche.
Herrliches Obst, teilweise mir unbekannt-----------------------------------Das
ist das Wahrzeichen von Mombasa, die Stoßzähne der Elefanten
Mombasa
Ich schwamm nie im Meer, sondern im großen Pool---------------------------Im Garten lernt Sohn Gerry Dreirad fahren.
Einer der vielen Allradfahrzeuge für die Safaris---------------------------Ich geniesse die schöne Ruhe vor unserem Haus.
Mit einem österr. Chef zu arbeiten macht Freude-------------------------Und immer wieder Besuch von irgendwelchen Affen.
Wenn Hartmut Zeit hatte, machten wir Ausflüge in die Dörfer. Das Leben spielt sich auf der Straße ab, in den Häusern kein Strom.
Endlich Sandstraßen, die Hartmut so liebt, nach dem Regen nur mehr glitschig.
Zuerst normal für diese Gegend, dann durch eine Furt, aber die Straße war abgebrochen,.....aber mit dem Allrad !!!
Für diesen Toyota kein Problem, irgenwie kommt das Fahrzeug schon drüber.
Für uns Europäer sind diese Häuschen nicht einladent------------------------------------------------------Dorfleben
In den kleinen Hütten, wohnen oft unzählige Kinder mit ihren Eltern. Es gibt nur eine Eingangstür.
Garry 3 jährig darf mit Papa Autofahren----------------------------------------Mit Mama am Strand des indischen Ozean
Auruhen schadet auch nicht----------------------------------------------------------Einheimische laufen am Strand entlang.
Altes Fischerboot mit Blick zum Meer.--------------------------------- --Bei Sonnenschein blendet der weisse Sand in den Augen.
Unser Schlafbereich-----------------------------------------------------------------------Immer mit der Heimat verbunden, skypen mit Freunden.
Abends wenn die Autos kommen, machen die Affen Ausschau auf etwas Essbaren, egal wo..........
Heute sind wir zu Fisch eingeladen, im Garten er zerlegt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kokospalme
Kokospalmen wachsen im Garten, eine Nuss fiel zu Boden, da bat ich, ob eine für mich zerlegt werden kann, gleich essfertig.
Da die Moskitos immer mehr werden, bekommen wir über das ganze Bett ein angefertigtes Netz gespannt .
Kinder klein und groß gehen oft einen weiten Weg in die Schule, am späten Nachmittag nach hause.
Schulkinder haben eigene Schulkleidung.-------------------------------------------Ein besserer Arbeiter hat schon ein Fahrad.
So schöne Muscheln und Korallen, die ich vom Gärtner bekommen habe, darf ich nicht mitnehmen, muss sonst verzollt werden, schade!!!-
Für diesen Unimog sind wir schon seit einigen Wochen hier..........arbeiten am Unimog
Unimog braucht dringend Reinigung....
Kinder müssen mithelfen......---------------------------------------------eine Wasserstelle, wo auch die Kinder das Nass heimbringen.
Spaziergang, am weissen Sand bloßfüßig.........----------------------------an den angeschwemmten Korallen nur mit Schuhen.
Besprechung mit dem Gärtner----------------------------------------------der kluge Affe hat sich schon etwas auf seine Seite geräumt.
Ein warmer "Schnürlregen" Blick von unserem Haus.--------------------------------Abschied von Diani Beach, auf gehts über die krimmininelle Route nach Nairobi.
Jetzt fährt die Uganda-Bahn, früher wurde sie überfallen------------------------------Ein Stück gute Straße wird so wieder kaputt gemacht!!!
Reifen wechsel.....-----------------------------------------------------------Am Straßenrand wird frisches Obst- Gemüse angeboten.
Ein Bus stopp und schon wird was verkauft!!!!----------------------- Ein wildes durcheinander, man fährt, das ist das Wichtigste.
So fährt man, wenn die Autobahnen nicht fertig werden!!!..-------------------..........Ab und zu muss man sehr aufpassen!!!
Auch Straßenwalzen, walzen dort wo sie eigentlich nicht sein sollen. Ein letzter Gruß aus Diani Beach, sie kommen von einer Safari.
Sind Gott sei Dank gut in Nairobi gelandet.----------------------------Das sind die Autos, die wir die letzten 16 Jahre gefahren sind.
Kontrolle mit dem Hausboy, ob alles Werkzeug da ist.--------------------------------Sie war die Jahre über mein Hausmädchen
Das Haus, in dem wir in Nairobi gewohnt hatten..........
Lake View, so heißt das Villenviertel mit dem Teich-----------------------------------Unsere jahrelange Masseurin Lydia.
Noch schnell einige Souvenier für zu hause, handeln ist bei den Massai ist notwendig, jeder soll zufrieden sein.
Seit 1992 waren wir für einen guten Bekannten immer wieder in Nairobi.
Hartmut hat die Autos, den VW-Bus Allrad, den Pingauer 3 Achser und den Toyota
Lndcriuser immer auf Vordermann gebracht, dass sie für die Safaris in Ordnung
waren. Dafür bekamen wir den Flug und das wohnen in einer der schönsten
Gegend von Nairobi in Lake View. Eine komplett von Security bewachte Siedlung.
In Nairobi soll ein weisser Tourist nicht alleine auf die Straße gehen
und abends ist das Autofahren sehr gefährlich, Sie fahren links und gehen
im linken Straßengraben, Gehsteige gibts keine, so werden die Schwarzen
leicht überfahren.
Wir könnten jederzeit wieder nach Nairobi fliegen, aber ich will nicht
mehr.