Winterreise Sizilien 2010

Unsere Reise nach Sizilien im Jänner und Februar 2010

Sonntag, den 24. Jänner fuhren wir mit unserm Hymer S 680 auf der Bundesstraße in Richtung Wr. Neustadt.

Als wir eben in Sollenau waren, rief uns Eva an, der Geburtstagkaffee wartet schon wir sollen vorbeikommen.




Stellplatz Sollenau minus 7 Grad.


Nach kurzer Kaffee-Pause machten wir uns weiter auf den Weg in Richtung Süden. Da wir nur wenig Autobahn benützen wollen
geht es eher langsam voran.

Über den Semmering, Judenburg, Wörtersee fuhren wir nach Egg am Faaker See.

Wir übernachteten auf dem Parkplatz des Freibades.



Stellplatz Eggam Faakersee
N 46°35`04.63" E 13°55`07.96"


Montag, den 25. Jänner 2010

Durchs Kanaltal an Venedig vorbei fuhren wir bei bedeckten kaltem Wetter bis zum Stellplatz in Lido Classe bei Ravena.




Stellplatz in Lido di Classe

N 44°22`44,65" E 12°14,05`49" mit V + E

Dienstag, den 26. Jänner 2010

Bei starkem Schneefall gings über die Autobahn Pescara, Vasto, bis Termoli.

Dann die Hauptstraße bis Marina di Chieuti. Wir stehen hier neben dem Meer, bei + 5,5 Grad.





Stellplatz in Lido di Chieuti

N 41°55`22.7" E 15°09`46.07"

Mittwoch, den 27. Jänner

Bei leichtem Regen fuhren wir weiter, nach ca.10km ein schwerer LKW Unfall, mit längerer Wartezeit.



Wir waren, Gott sei Dank, nur Zuschauer bei diesem Unfall.



Dann über die Autobahn quer über Land Foggia, Taranto,Trebisacce nach Sibari.



Wir stehen auf dem auf dem Campingplatz Onda Azzuro.



Hier hatte es abends plus 11 Grad.

Donnerstag, 28. Jänner 2010

Da das Wetter so schön geworden ist, mittags plus 18 Grad, bleiben wir noch 1 Tag hier.




Am Campingplatz in der Sonne.




Die ersten blühenden Blumen


Sonntag der 31. Jänner 2010


Gestern, am Samstag, den 30. Jänner fuhren wir von Sibari weiter Richtung Süden.



Gegenüber sieht man zum ersten Mal Sizilien.



Nach der Fähre in Messina, Sizilien wir kommen!!



Hauptplatz von Risposto

Wir haben auf einem Stellplatz südlich von Risposto direkt am Meer übernachtet.
Abendtemperatur 14 Grad.

N 37°43'15.23" E 15°12'50.54°

Da unmittelbarer Nähe ein Lokal war, in dem sich Jugendliche versammelten, war die Nacht eher unruhig.





Stellplatz abends und am Morgen mit Ätna im Hintergrund



Dieses Bild ist extra für Elisabeth gemacht



Durch diese Straßen müssen wir immer wieder durch



Die heutige Fahrt ging nach Siracusa



Das Ohr des Dionysios











In den Ausgrabungen von Siracusa



Unser heutiger Stellplatz mitten in Siracusa

N 37°04'36.04" E 15°17'17.95"

Am 1. Feber weiter von Syracusa



blühende Bäume



Sprung in der Frontscheibe bringt Freude.




in Richtung Westen unterhalb von Palazzo Acreide (Ortszufahrt für uns zu eng),



auf fast 1000 m Höhe


wunderschöner Blick zum Ätna, so sieht man ihn selten



wieder nordwestlich nach Vizzini und die Ortsdurchfahrt


Immer wieder ist es doch sehr schmal






grüne Felder und wieder blühende Mandelbäume







die Stadt Monderosso



der heutige Stellplatz in Marina di Modica

N 36°12'39.74" E 14°46'13.22"


eine Rose für Elisabeth



Hartmut erklärt einen Camper den nächsten Platz am GPS

Abends gab es das erste starke Gewitter.


Weiter am 2. Feber 2010
von Marina di Modica



Sonnenaufgang am Stellplatz mit herrlichem Wetter



Stellplatz von Marina di Modica



Auf dem Markt in Marina di Ragusa gibt es frisches Obst und Gemüse



ein riesiger Gummibaum



Gewächshäuser in Unmengen

Kaktusfeld, was macht man daraus?



direkt am Meer die vielen Gewächshäuser und Kaktusplantagen



Weiter nach Piazza Amerina, zur Besichtigung der Mosaike in der Villa Romana del Casale

Leider wurde uns die Besichtigung verwehrt, denn dort ist in der Vorsaison nur Samstag und Sonntag geöffnet.

Davor wäre ein ruhiger Nächtigungsplatz am Parkplatz der Villa

N 37°22'05.23" E 14°20'03.76"




Die Besichtigung des Museums war auch nicht möglich.







Blumen und Früchte im Museumspark.
Zur Begrüßung vor dem Museum bin ich dort von einer Hündin in den Oberschenkel gebissen worden und bin jetzt dort blau,
die leicht beschädigte Hose hat schlimmeres verhindert.



unterhalb an Mazzarino vorbei

Heute stehen wir bei Falconara/Sicula
am Asci Euro Campingplatz due Rocche für 15 Euro

N 37°06'30.59" E 14°02'17.05"
Der Platz ist absolut nicht Empfehlenswert.

Abends hatte es noch immer 13 Grad und es war windstill.


Mittwoch der 03. Feber 2010



Abfahrt vom Campingplatz Siculiana
Diesen ASCI Campingplatz kann ich NICHT empfehlen. Lauter Dauercamper und als Tourist wird man sehr weit ins Eck geschoben.



Wunderschöner Frühling in Sizilien.





Artischoken kurz vor der Ernte



Einsamer Trinkwasserstausee im Naturschutzgebiet nördlich von Gela.



Die Straße im Naturschutzgebiet wird immer enger.



und jetzt ist´s aus.
Durch den Autobahnbau wurde die alte Straße aufgelassen.





Butera eine Abenteuerstadt, am Berggipfel



Auch in dieser Stadt war es wieder für unser Fahrzeug sehr schmal.



Der gestrige herrliche Sonnenuntergang.


Donnerstag 4. Feber 2010

Ruhetag in Marina Siculiana.
Das Wetter war heute etwas bewölkt, morgens hatte es 8 Grad, zu Mittag über 20 Grad.




Stellplatz von Marina Siculiana
N 37°20'16.15" E 13°23'16.58"
Der Hafen wird von einigen wenigen Fischern benutzt und ist in der Nebensaison menschenleer.





Kleiner Morgenspaziergang am Strand entlang.





Am Nachmittag war das Meer etwas unruhig, aber wir hatten an unseren Platz keinen Wind.




Dieser liebe hübsche Hund hat uns den ganzen Tag begleitet und auf uns aufgepasst.



Am Strand Blick gegen Osten

Die Pause hat uns gut getan,
ob es morgen weiter geht,
kommt auf`s Wetter an.


Weiter geht`s.

Nach der zweimaligen Übernachtung im Hafen Marina Siculiana fuhren Richtung Westen.



N 37°21'50.11" E 13°22'10.70"
Kurz nach der Abfahrt vom Hafen fanden wir diesen Brunnen.



Weiter gings nach Ribera zm Einkaufen. Lidl N 37°29'48.91" E 13°15'42.66"



Die Stadtbesichtigung von Sciacca ist angesagt. Wir versuchten zuerst mit dem Mobil durch die Stadt zu fahren.
Das haben wir aber schnell aufgegeben.



Jetzt stehen wir am Hafen.





Die Fischer bei der Arbeit, sie flicken ihre Netze.



Hartmut bleibt beim Womo, ich besteige die Altstadt mit vielen Stufen und fotografiere noch hinunter.



Die Gassen sind so eng und winkelig, dass hier nur sehr kleine Fahrzeuge zum Einsatz kommen.



Einer der vielen Kirchen, die leider alle verschlossen sind.



Der Obsthändler gegenüber der Michele Kirche.



Bei unserer Weiterfahrt fotografierte ich diese endlose Brücke.
In Sizilien gibts viele so lange Talübergänge.



Auch eine Schafherde kam uns entgegen.



N 37°34'39.79" E 12°54'38.73"
In Porto Palo ist unser heutiger Schlafplatz.

Der heutige Tag begann mit leichtem Nieseln, in Sciacca der herrlichste Sonnenschein, abends wieder leichtes Nieseln.
Das alles bei fast 20 Grad und windstill.


Das Wochenende



Wir stehen auf dem Campingplatz in Petrosino, Camping Biscione
und zahlten pro Nacht incl. Strom, V+ E,
Duschen lauwarm und Waschmasche 15.- Euro.

Diese Wochende war Montezumas Rache an der Reihe.
Hartmut hat das Wasser von Sizilien unterschätzt und lag 3 Tage flach.
Jetzt haben wir wieder bei beiden Tanks mit frischen Wasser gefüllt und desinfiziert.
Wir machen seit 28 Jahren Camping und hatten noch nie Probleme mit dem Wasser, aber einmal muss es eben sein.



Ich nützte die Zeit und wusch unsere Wäsche.
Heute war den ganzen Tag sehr schönes Wetter,leichter Wind, Mittag 23 Grad.

Morgen gehts wieder weiter.


Wir verließen den Campingplatz Biscione in Petrosino, wo wir 3 Nächte verbrachten.
Das Wetter war etwas bewölkt, aber warm bei 15 Grad.



Die Burganlage Erice steht links oben am Berg, die wir schon vor 3 Jahren besichtigten.



Die Durchfahrt von Valderice, am Fuße des Berges Erice.



Bei unserer Fahrt in Richtung Norden kommt man an riesigen Marmor- Steinbrüchen vorbei.



In der Landschaft grünende Wiesen mit ihren Olivenbäumen.



Unterwegs ein kleines liebes Marterl von der Hl. Santa Crescenza.



Einfahrt in die nordwestlichste Stadt von Sizilien, San Vito Lo Capo.



Wichtig ist es hier den Leuchtturm zu besichtigen.



Blick zu unserem Campingplatz am Fuße des Monte Passo d. Lupo 913 m hoch.
Da wir noch etwas ausser Gefecht sind, landeten wir wieder auf einem Campinplatz, am Ende
der Stadt von San Vito Lo Capo. Der Camping-Platz heißt La Pineta.

Das schlechte Wetter hat uns auch hier im Süden erreicht. In der gestrigen Nacht und heute den
ganzen Tag blies ein starker Sturm, der unser Womo stark zum Schaukeln brachte und der Regen
peitsche an unsere Fensterscheiben. Jetzt hat es auch nur mehr 10 Grad.

Wir stehen neben den Sanitärräumen etwas vom Wind geschützt.
Das Meer, ist durch das schlechte Wetter sehr aufgewühlt mit sehr hohen Wellen.
Wir hoffen, dass das Wetter Morgen wieder besser wird, dass wir weiter fahren können.



Heute morgen aufgewacht und die Sonne lacht wieder hervor.
Der gestrige Tag mit dem Sturm und Regen ist wieder vergessen.
Also alles zusammengepackt, Wasser nachgefüllt und ab gehts von



San Vito Lo Capo, Campingplatz Pineta.
N 38°10'22,44" E 12°44'52.29".

Wir bezahlten für die 2 Nächte mit der
ASCI Karte 30.- Euro, alles war inclusive



Ein letzter Blick noch auf die Kapelle der Hl. Crestencia.



Bei der Fahrt von Capo nach dem Süden, das Meer schäumt gegen den Strand und die Wellen
sind teilweiser ca.2 Meter hoch.



Unser Plan ist heute die Ausgrabungen in Segesta anzuschauen.
Da Hartmut und ich in Pension sind,ist der Eintritt für uns kostenlos.
Segesta ist eine von drei durch die Elymer gegründeten Städten und liegt
völlig einsam in einer hügeligen Landschaft.
Zum Monte Barbaro hinauf fuhren wir mit einem Shuttlebus, dass wir besser die Ausgrabung sehen können.



Das griechische Theater von Segesta (3.Jh.v. Chr.) wird, von der EU gefördert,
seit dem Jahr 2000 wieder nach alten Plänen aufgebaut instand gesetzt.



Das Stückchen Säule ist ein Anteil von einem Gymnasium.



Von oben hatten wir einen herrlichen Ausblick, auch auf die darunterliegende
Autobahn, die sich nur auf Brücken dahinschlängelt.



Beim Abstieg, am Wegesrand entdeckte ich kleine blühende Blumen.



Das ist ein Rest der Stadtmauer, sie zieht sich mit Unterbrechungen über den ganzen Hügel.



Eignige alte Kanonenkugeln, wären für die heutige Zeit nichts mehr.



Und wieder leuchtende Blümchen am Weg.



Aufstieg zum dorischen Tempel, mit vielen Stufen.



Dieser Tempel gilt als eines der bekanntesten sizilianischen Symbole der griechischen Baukunst.



Eine Tafel von dem Tempel, wie er hätte einmal werden sollte.
Dieser Tempel hat nie ein Dach bekommen,
da beim Bau eine Änderung war und das Fundament um einiges höher wurde.



Das ist unser heutiger Schlafplatz mit Blick zum Tempel.
N 37°56'50.06" E 12°50'19.75"



Vom Beifahrersitz noch ein letzter Blick.

Wie es Morgen weiter geht, steht noch in den Sternen.
Der Wind ist im Augenblick ganz weg. Es ist heute noch kein Regen gekommen.
Also heißt es abwarten, wir hoffen, dass der Morgen wieder uns den Sonnenschein bringt.


Heute ist Freitag, der 12. Feber. 2010

Wir könnens nicht glauben, rund um uns die Berge voll Schnee.
Der Sturm hat sich gelegt und uns morgens mit einem einen Schneeregen bei nur 1,5 Grad überascht.
So war der Gedanke wieder an die Ostküste,
denn laut Wetterkarte ist es dort immer um ca. 4 Grad wärmer.



Unser letzter Blick von unserem Stellplatz zum Tempel und zu den schneebedeckten
Bergen in der Ferne.



Wir fuhren auf die Autobahn, dass wir schneller ins Warme kommen.
In der Gegend von Palermo wurde das Wetter immer besser.



Auf dieser Strecke kamen wir bei Enna vorbei, wo wir im vorigen Jahr buchstäblich
mit unserem Womo stecken blieben. Es gab keine Anzeichen, dass die Straße enger wird.
Hartmut musste alles unter lauten Gehupe der Sizilianer im Retourgang zurück fahren.



Gegen Mittag kamen wir auf die andere Autobahn, die vom Süden,von Syrakus kommend,
Richtung Norden nach Messina.
Unser erster Blick galt dem Ätna, der aber unter einer dicken Wolkendecke steckt.
Jetzt haben wir wieder das schöne Wetter mit 13 Grad.



Nach Catania, in Acireale fuhren wir von der Autobahn ab.
Nahe dem Ort Santa Maria La Scala,
zu dem wir durch steile Straßen hinunter fuhren stehen wir wieder auf einen ASCI Campingplatz.

N 37°37'14.66" E 15°10'28.20"



Von unserem Platz ein Blick hinunter zum glasklaren Meer.



Diese schöne Blumen, aber auch Orangen und Zitronenbäume wachsen hier an dem Platz.

Von unseren, eigentlichen schönen Campingplatz, bei Santa Maria La Scala, wollen wir weiter.
Die heutige Nacht hat uns den Schlaf geraubt, denn im angrenzenden Restaurant,
ist, scheint so, eine Disco. Das ist nichts mehr für uns.



Der Morgen hat uns mit einem wunderschönen Wetter begrüßt. Nach Bezahlung unserer 15 Euro,
fuhren wir hupender Weise durch die enge Straße wieder den Berg hinauf.



Da wir unterwegs so einen schönen Blick auf den Ätna hatten, mußte ich sofort ein Foto machen.
Der Ätna ist der größte und höchste Vulkan Europas und ist 3369 m hoch.



Der Karneval ist dieses Wochende überall auch in Giarre, sieht aus wie bei uns die Weihnachtsdekoration.



Diese kleinen 3rädrigen Autos sind richtig für die meist engen Straßen, die haben kein Problem.



Werbe Foto für ein auch bei uns nicht ganz unbekanntes Unternehmen, steht nördlich von Giarre.
Im Hintergrund der Ätna.

N 37°44'01.32" E 15°11'13.55"



Das ist der Campingplatz in San Marco- Almoetia ca. 6 km südlich von Taormina, wo wir die nächste Woche
verbringen werden.

N 37°48'22.67" E 15°14'43.18"

Wir haben ab Montag uns einen Fiat Panda gemietet.
Nach 2007, 2008, 2009 haben wir diesen Platz wieder ausgewählt, um Touren zu unternehmen,
die mit dem großen Mobil oft Schwierigkeiten bereiten.



Für alle Freunde die zu hause bleiben müssen, die ersten Mohnblumen.

Da es die ganze Nacht auf den Sonntag durch geschüttet hat, und uns der Tag dann so weiter mit dem Regen
ging, ist der KarnevalsUmzug in Taormina auch in Wasser gefallen.



So sieht dann ein Campingplatz nach dem Regen aus.



Völlig durchnässt der Boden, wir blieben den ganzen Tag im Mobil.



Heute Montag, den 15.Feber bekommen wir ein Mietauto und haben vor Taormina anzusehen.

Bei der Hinfahrt, ein Blick auf Taormina, die auf einem Berg liegt.



Mit dem Auto ging`s bergauf. Von einer Ausweiche, Blick auf`s Meer und die Stadt Giardini- Naxos.



Diese junge tchechische Familie hatten wir zu dem Ausflug mitgenommen.



Da alle so Sehnsucht nach den Frühling haben, ein Immergrün.



Die Wicke blühte auch daneben.



Zuerst bummelten wir durch die Stadt.



An der Piazza IX Aprile sollen heute am Rosenmontag noch ein Umzug stattfinden.



Dafür verkauft er lustige Faschingssachen und Hüte.



Unzählige Geschäfte bieten Souvenier an.



Aufstieg zum griechisches Theater. Unsere Freunde zahlen pro Person 8 Euro.



Im Theater Blick in Richtung Ätna, der in den Wolken liegt.



Im Theater, die neu renovierten Sitzreihen, da dürften jetzt auch Sommerspiele sein.



Der Blick von den oberen Sitzreihen zum Meer ist so wunderschön.



Hartmut sitzt bereits erschöpft im Theater und geniesst die warme Sonne.



Ein Blick zur Altstadt Taormina.

Auch bei schlechten Wetter gibt`s eine Ausfahrt.



Mit unserem Leihauto wollen in Richtung Süden die schöne Barockstadt Acrieale ansehen.

Leider hörte der Regen auch nicht in Giarre auf.





In Acrieale angekommen fuhren wir bei 2 Kirchen vorbei und konnten leider nirgends stehen bleiben.

Die Plätze vor beiden Kirchen waren leer, aber es gab keine Parkplätze.





Aber heute am Faschingsdienstag wurden hier in Acrieale, in der Innenstadt, alle Querstraßen von den Ordnungshütern versperrt.

An den Straßenrändern standen Verkaufsbuden mit Faschingsdekorationen.



Der Karnevalsumzug wartete noch auf seinen letzten Auftritt.





Nachdem wir aus der Stadt flüchteten, fuhren trotz starkem Regen auf die Nordseite des Ätnas.

Das schwarze Lavagestein liegt schon jahrelang neben den Straßen,
oder machte kurz vor Häusern halt.



Die meisten Häuser sehen So schwarz wie die Kirche in Zafferana aus.



Und bei starkem Regen erreichten wir wieder unseren Campingplatz.

Heute hat uns der Wettergott wieder schönes Wetter gebracht.



Unsere Ausfahrt ging nach dem Norden. Der Nachbarort heisst Calatabiano,im Hintergrund die gleichnamige
Burg, die ich noch besteigen sollte



Diese Gola dell`Alcàntara, eine wildromantische Schlucht wollte ich hinab steigen.



Als ich mir die Eintrittskarte für die Schlucht besorgen wollte,
hiess es zu viel Wasser heute, man darf nicht hinunter.



Wenn weniger Wasser ist, kann man entweder bloßfüßig oder mit Gummistiefel diese Schlucht durchwandern.



Die nächste größere Stadt hieß Francavilla di Sicilia.
So sehen meist die Städte aus. Die Müllabfuhr dürfte hier nicht regelmäßig vorbei kommen.



Fleischhauer!
Das sieht man bei uns schon lange nicht mehr.



Da der Tag so schön war, entschlossen wir, die in Serpentinen angelegte Straße
Richtung Novara di Sicilia weiter zu fahren. Der Blick auf den gegenüber liegenden Ätna war atemberaubend.



Hartmut betrachtet den wunderschönen Ausblick.



Noch einmal den Ätna, bevor wir ihm den Rücken kehren.



Auf 1050 m kamen wir. Die umliegenden Häuser, sowie dieses waren leer.





Der herabstürzende Bach, entpuppte sich dann weiter unten, als reissender Fluss
der letzten Tage.



Die Marien- Kirche von Rodi. Hier merkten wir, dass unser GPS uns einige Male den falschen Weg zeigte.
Statt schon wieder Richtung der Ostseite zum Meer zu sein, landeten wir ganz im Norden am Meer.
Also machten wir kehrt. Fuhren die ganze Strecke, aber jetzt auf einer schönen breiten Straße wieder retour nach dem Süden.



Unterwegs ein riesiges Feld mit Sonnenkollektoren.



Und immer wieder die engen Straßen durch die Stadt.
Das muss man selbst mitgemacht haben, sonst weiss man nicht wie eng, die Wege wirklich sind.





Nachdem wir am Campingplatz angekommen sind, machte ich einen Spaziergang zum Meer.



Am Strand habe ich schöne Steine für Eva ausgesucht und für die Baroness den Meeressand. Muscheln gibts hier keine.



Das war dann mein Heimweg, die Straße,war ein riesiger See.



Und zum Abschluss noch eine Rose für Elisabeth.
Der heutige Tag war sehr schön, um 14 Uhr hatten 22 Grad im Schatten.
Wir hoffen, dass es morgen auch so ist.


Hat der Berg einen Hut, dann bleibt das Wetter gut!



Der Morgen begann mit blauen Himmel, kein Wölckchen weit und breit.
So beschlossen wir heute auf den Ätna, der 3.320m hoch ist, zu fahren.



Bei der Bergfahrt sah man schon ab 1000 m Schnee zwischen den Lavasteinen.



Bevor wir die Höhe vom Parkplatz erreichten, durchquerten wir eine 5 m hohe Schneewand.





So viel Schnee auf 1910m hatten wir noch nie am Parkplatz gesehen, die LKW versuchen die Plätze frei zu machen.
Im Hintergrund sieht man den Skilift der steht, denn da heroben weht ein eisiger Sturm.



Das soll der Stellplatz für die Wohnmobile sein, ist wohl nur im Sommer aktuell.



Dieser verschneite Vulkankegel war 2007, als wir oben waren gerade aktiv.



Das ist unsere Straße, die uns in Serpentinen wieder ins Warme hinunterbringt.





Wir wollten eigentlich eine andere Straße abwärts fahren,aber die war noch nicht geräumt.





Normalerweise sieht man den Berg nur schwarz.



Jetzt sind wir wieder auf der Heimfahrt.
Heute leider keine Bilder vom Frühling, am Ätna gibts halt auch Schnee.



So endet dieser wolkenlose Tag mit Wäsche waschen, auch das muss sein.

Wir hoffen, dass wir morgen noch einen schönen Tag erleben, denn wir haben das Leihauto bis Freitag Abend.

Wir hatten bis am frühen Nachmittag Bodennebel.
Zu Mittag einen Regenguss, die noch nicht ganz trockene Wäsche wurde schnell unter die Markiese gehängt.
Da wir den letzten Tag unser Leihauto hatten, wollten wir dieses noch ein wenig ausnutzen und
fuhren von unserem Campingplatz in Richtung Norden.



Blick auf Taormina vom Hafen von Naxos.



Die vielen bunten Fischerschiffe machen den Hafen von Naxos etwas schöner.



Die Burg von S. Alessio, jetzt schon in der frühen Abendstimmung.



Diese kleine Insel liegt unterhalb von Taormina, ist ein bekanntes Fotomotiv von einigen Führern.
Castello di Monte Tauro.



Diese Blumen mußte ich noch aufnehmen.
Der Frühling ist so prachtvoll hier, wenn man da an zu hause denkt, dort ist noch der Winter.

Morgen verlassen wir nach 7 Tagen den Campingplatz Almoetia in Calatabiano und wollen nochmals nach
Piazza Amerina/ Villa Romana del Casale.
Die wegen der Renovierungsarbeiten, nur am Wochende geöffnet ist.



Wir verlassen den Campingplatz in Naxos/ San Marco und wollen nochmals nach Südwesten an die Küste fahren.



Heute ist Samstag, der Ätna liegt noch im Nebel und auch sonst ist es sehr dunstig.
Gleich geht es auf die Autobahn bis Catania, hier biegen wir nach dem Westen ab und fahren bis kurz vor Enna.



In der heutigen Zeit wird die Schafherde nicht immer von Hunden geführt, sondern mit dem Auto.



Caltagirone ist unsere Abfahrt Richtung Piazza Amerina.



Das ist der alltägliche Verkehr in Piazza Amerina.
Heute wollen wir die Villa Romana del Casale, die alte Herrschervilla aus dem Ende des 19. Jahrhundert ansehen.
Wir waren vor 18 Tagen hier, aber durch Renovierungsarbeiten, kann man die Ausgrabungen nur am Wochenende besichtigen.



Im Eingangsbereich sah ich einen uralten Wurzelstock eines Olivenbaumes.





Gleich anfangs enttäuschte uns der Anblick der Plexiglasschutzhäuser.
Es hat sich seit 2007 alles stark zu seinen ungunsten verändert.



In den verschiedenen Räumen, das Jagdzimmer für die Herren, oder für die Damen ein Plauderzimmer,
Dies alles ist mit Mosaiksteinchen ausgelegt.



Zu besichtigen gab es nur mehr einen großen Raum, den man nur auf Eisentreppen begehen durfte.
Die anderen Räume sind alle abgesperrt.





Berühmt wurde diese alte Herrscher Villa, durch diese Bikinimädchen, die spärlich bekleideten Turnerinnen.
Vor allem die Mosaiksteinchen sind kaum mehr zu erkennen, denn diese Plexiglas Überdachung ist undicht und alles wird durch mangelden Schutz noch viel mehr zerstört.
Leider sind wir zu einer ungünstigen Zeit gekommen, denn die Sonneneinstrahlung war zum Fotografieren auch sehr schlecht.





Diese zwei Mosaike lagen im Freien, wo jeder darüber laufen kann und diese sind viel besser erhalten, als die überdachten Mosaike.
Was damit bezweckt wird, ist uns unklar. Hier wird mehr kaputt gemacht, als renoviert.
Wir sind froh, dass wir wieder nichts zu bezahlen hatten.
Nach der großen Enttäuschung haben wir beschlossen wieder an den Süden zum Meer zu dem Stellplatz in Marina Siculiana zu fahren.



Vom Platz aus beobachten wir das unruhige Meer. Die Gischt ist heute so hoch, dass sie weit über die Mole kommt.
Es bläst ein starker Sturm, der uns in den Schlaf wiegen wird.

Das Wetter war heute ausser dem Dunst unter dem Ätna ganz gut. Wir hatten Tagestemperatur von 18 Grad.
Ich hoffe, dass es Morgen wieder schönes Wetter gibt.

Nachdem wir eine stürmische Nacht in Marina Siculiana, mit etwas Regen hinter uns gebracht haben,scheint heute
wieder die Sonne.



Vor dem Eingang zur antiken Stadt Eraclea Minoa steht ein schöner Mimosenbaum nach der Blüte.







Im Museum von Eracles Minoa sieht man die Fundstücke.



Am Weg zu den Ausgrabungen, eine Eidechse, die sich sonnt.



Die Ausgrabungsstätte ist für Archäologen ein Leckerbissen.



Zwischen den Ausgrabungen, die Frühlingsboten.



Das Theater stammt aus dem 4.Jh.v. Chr. Es ist aus Kalkstein gebaut und zerfällt langsam.





Diese Siedlungsfunde stammen aus der Zeit im 6. Jh.v. Chr.



Von der Ausgrabung Blick zum Meer.



Einige Fundstücke, die im Freien erhalten bleiben.



Das Theater und die Siedlung ist mit Plexiglas eingefasst, aber im guten Zustand.



Nochmals eine neugierige Eidechse in der warmen Sonne.





Die wunderschönen Blumen mußte ich nochmals aufnehmen.



Auf dem Rückweg sehen wir die über Jahrtausende ausgewaschene Kalkfelsen des Capo Bianco, die einem in den Augen blenden.



Da unten ist der Ort Eraclea.



Die heutige Nacht verbringen wir nochmals in Porto Palo, hier der Hafen mit einem alten Schiff.





Hier sollte eigentlich der Parkplatz sein irgendwie zuviel Wasser.



Am Hafen habe ich einen eigenartigen Baum gefunden, mit samtenen Früchten oder ähnliches.
Vielleicht kennt ihn jemand.





Auf diesem Platz, wo das stehen bleiben eigentlich verboten ist, stehen 15 Wohnmobile.



Nach getaner Arbeit ist gut ruhen, das erste Mal in der warmen Sonne.

In Porto Palo, wo wir am Hafen geschlafen, Wasser nachgefüllt und den Müll entsorgt.
Haben wir uns entschlossen den Westen von Sizilien zu verlassen,denn es regnet schon wieder.
Und langsam gegen dem Osten zu fahren und dabei noch einige Ausgrabungen anzuschauen.





Am Ortsende von Porto Palo beginnt ein Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse, wie weit sie führt
wissen wir nicht.



Beim Kreisverkehr in Menfi, fand ich eine nette Geste oder Einladung zum Trinken.



Agrigent, war heute mein Ziel, da ist die moderne Stadt, wie immer häßlich.



Der Haupt- Parkplatz ist nicht mehr vorhanden, so mußten wir zu einem anderen Eingang fahren.

Das ist die Zufahrt und Blick zum Herakles Tempel.



In diesen wunderschön angelegten Ausgrabungen kann sich die Natur auch gut entwickeln,
sowie der alte Olivenbaum.





Agrigent, die weltberümten dorischen Tempel,Valle dei Templi, ist ein UNESCO- Weltkulturerbe.
Dass sie mit Namen wie Herakles, Concordia und Hera Lakinia belegt sind.
Die Tempel wurden zwischen 406 und 500 v. Chr. errichtet.





Das sind Necropolen, Toten- und Weihstätten aus römischer und frühchristlicher Zeit.





Das ist der Tempel Concordia.





Die Gräber in verschiedenen Größen, es wird hier noch fleißig ausgeraben.



Hier wurden unterirdische Höhlen entdeckt.



Auf dieser Tafel erkennt man wieviele Ausgrabungen man in sizilien anschauen kann.



Am Hafen von Marina di Palma ein Stellplatz, leider schon belegt.

N 37°10'19.77" E 13°43'00.69"



Castro Montechiro, ein schöner Stellplatz unter der Burg.

N 37°11'01.39" E 13°41'59.35"



Das Motiv von Licata mußte ich machen, denn in diesem Haus kann doch fast nicht wohnen.



Der Hafen von Licata, hier ist unser heutiger Schlafplatz.

N 37°05'47.68" E 13°56'11.79"

Wir haben uns entgültig entschlossen, in den nächsten Tage Sizilien zu verlassen
und weiter auf der Westseite von Italien gegen Norden zu fahren.



Der Morgen am Hafen von Licita.





Jetzt geht die Fahrt immer gegen Osten, die Gewächshäuser werden immer mehr.
Man sieht Paradeiser, Zucchini, Melanzani, die darinnen wachsen.





In Gela war der morgendliche Stau, so konnte ich die fahrenden Gemüsehändler fotografieren.





Hartmut blieb bei einem Gewächshaus stehen und ich eilte schnell zu einem halboffenen Haus hin,
und was sah ich da, riesige Paprika die dort wachsen.
Ein Mann erblickte mich, als ich ein Foto machte, fragte woher ich kam, ließ mich fotografieren und schenkte mir
einen ganzen Sack voll der riesigen Paprika.
Hilfe!!! Was mach ich jetzt mit einem ganzen Sack Paprikaschoten?



Eine Ausgrabungsstätte wollte ich noch besuchen und zwar Camarina.
Diese Stätte liegt weiter südöstlich nach Gela im Süden.
Da besuchte ich das archeologisches Museum.





Wunderschöne alte Vasen, die aus dem 5. 4.v.Chr. stammen.



Die alten Tonkrüge fand man fast im Orginalzustand unter der Erde.



Noch eine alte verzierte Tonvase.



Das Museum von hinten mit einigen überdachten Sarkophagen und Säulen im Garten.



Das ist der Blick von dem noch nicht durchsuchten Land. Seit 1962,
wo die ersten Funde gemacht wurden, fand man 6800 verschiedene Artefakte.



Aus diesen riesen Paprika, die ich heute geschenkt bekam, mache ich zu Mittag ein Letscho.



Mein letzter Blick auf den Ätna.



Von unseren heutigen Schlafplatz aus, ein Hubschrauber umkreist das Meer.



Vor 3 wochen waren wir hier auf diesen Stellplatz, diesmal schon mit V+ E.

N 37°43'13.15" E 15°12'51.19"

Heute war ein sehr schönes Wetter. Morgens 13 Grad, mittags um die 24 und abends 16 Grad.



Der nächste Bericht kommt schon von dem Festland.

Wir verlassen heute Sizilien. geniessen noch den Sonnenaufgang und fahren dann auf die Autobahn nach Norden bis Messina. Morgentemperatur 13 Grad.



Wir warten auf die Fähre, die uns ans Festland bringt.
Über die schlechte, teilweise in Bau befindliche Autobahn nach dem Norden.
Es werden Brücken und Tunnels gebaut, die neu schon wieder zerfallen, so echt südländisch.
Einmal gebaut und wieder verfallen lassen..



Das ist noch ein Lichtblick vom schönen Wetter. Aber den Frühling gibts momentan nur in Sizilien.
In den Bergen ist Regen und Sturm.



Wir stehen am Stellplatz von Morano Calabro mit Wasser.
N 39°50'27.38" E 16°08'15.75°



Der alte Stadtkern von Morano besteht seit dem Mittelalter und ist nahezu unverändert geblieben.
Am höchsten Punkt, 700 m, steht die Kirche Collegiata della Magdalena.
Die kleinen Häuser und Wohnungen liegen dich beinand und total verwinkelt durch Stiegen und Treppen,
dass das fahren nur von den kleinen Dreirädrigen Autos möglich ist.



Bei meinen Spaziergang entdeckte ich einen Baum, der aussah wie eine Tuje, die jungen Triebe aber ganz hell gelb waren.



Ein Blick zur ganzen Stadt. Ich besichtigte diese 2007.
Heute bin ich leider zu spät dran, die Kirchen waren alle zu.



Die letzte Mimose, denn wir sind hier auf 580m über den Meeresspiegel.
Natürlich ist hier oben kälter die Temperatur sind auf 12 Grad gesunken.
Wird wieder eine kühle Nacht, zum umgewöhnen an zu hause.

Morgen fahren wir weiter Nordwesten auf der Autobahn.

Das nächste Ziel Paestum!!!!!
Auch heute wieder ein Bericht über "oide Stona" ein wenig "Grünzeug" und einer kurzen Fahrt.

Wir sind seit gestern am Festland. Waren auf einem schönen Stellplatz in Morano.
Heute in der Nacht und am Morgen wieder einmal Regen.
Mit diesem Wetter muss man halt im Gebirge rechnen. Also geht es weiter in Richtung Nordwesten bis Eboli.
Hartmut verzweifelte schon, an der schlechten Autobahn und Straßen, es ist ein ewiges gerumple, dass man Angst
haben muss das Wohnmobil fällt auseinander.

Von Eboli zweigten wir von der Autobahn ab in Richtung Süden und fuhren auf einer kleineren Straße weiter.



Das Ziel sind die Ausgrabungen von Paestum.
Die zwei gewaltigen griechische Tempel thronen auf dem Wiesengelände, der dritte etwas daneben.
Dieser Tempel trägt den Namen Ceres.
Die Sakralbauten von Paestum sind wahrscheinlich die schönsten dorischen Tempel Europas und zählen zu den
bedeutesten Überresten griechischer Kultur in Italien.







Das archeologisches Zentrum ist sehr weitläufig, da es praktisch die gesamte antike Stadt umfasst.



An den Fussböden sind noch in einigen offenen Bauten der Fliesenboden gut erhalten.



Hier die Hauptstraße, die zu den ehemaligen Einkaufsläden führte.



Diese beiden dorischen Tempel, die knapp neben einander stehen, heissen Basilica und Poseidon.



Das ist der Eingang zu einem Sportzentrum.



Das Theater noch sehr gut erhalten.



Nochmals zurück zum Ceres Tempel.

Mir persönlich gefiel diese Ausgrabung der griechisches Geschichte in Paestum am Besten.
Sie war die schönste und natürlichste antike Stadt, wo eben viele Grundmauern vorhanden sind.



Bei diesen Souvernier Laden dachte ich lange nach, soll ich etwas nach hause mitbringen!!



Anschließend besuchte ich das Museum. Hier die Büste aus dem 4 v.Chr.



In einem modernen neuerbauten Museum werden hunderte Ausgrabungsstücke ausgestellt,
die alle aus der griechischen Zeit stammen, und erst im Jahr 1962 gefunden wurden.



Auf unserer Weiterfahrt nach Pompej, entdeckten wir den Vesuv, rechter Hand.



Das ist heute unser Schlafplatz, der Campingplatz Zeus in Pompej neben uns ein Orangen und Zitronenbaum.

N 40°45'01.00" E 14°28'46.16"
Morgen wollen wir wieder Pompeji ansehen, das letzte Mal war es im Jahr 2000.

Pompeji wurd im 79 v. Chr. von einer 10m dicken Ascheschicht überzogen, als der Vesuv ausbrach.

Heute in der früh waren wir die erste Stunde ganz alleine in diesem riesigen Gelände
Vor 10 Jahren besuchten wir bereits Pompeji.



Hauptplatz



Straße



Auch ein Freudenhaus gab es damals.



Hier die Großbackstube.







Das sind die Funde die in der Aschenschicht gefunden wurde.

Nach Pompej fuhren wir über Neapel und Rom nach Cerveteri zu den Etruskern.





Diese weitläufige etruskische Totenstadt liegt auf vielen Hügeln.





Bei unserem Übernachtungsplatz, der Schimmel.

N 42°00'19.44" E 12°06'05.97"
Wie es weiter geht, werden wir Morgen sehen.

Auf dem Parkplatz bei Cerveteri haben wir ohne Störung gut geschlafen.



Da es gestern zu spät wurde, und ich nicht mehr zu den etruskischen Gräbern eingelassen wurde,
machte ich heute meinen Morgensport dort hinein.






Diese Gräber haben meist vier Eingänge und gehen sternförmig zur Mitte hin.
Bis zu 30 Stufen hat so ein Grabhügel, den man hinauf, hinunter oder eben hinein geht.



Dieser Weg verläuft cirka drei bis vier Kilometer durch diese Hügelgräber.



Die ersten Veilchen wachsen aus dem Gestein heraus.



Dan ging`s weiter auf der Autobahn Richtung Nordwesten, immer den Meer entlang bis Orbetello.
Von dort nach Norden und durchquerten die schöne Landschaft von Toscana.





Von Magliano, Pancole, Preselle um viele Namen zu nennen, sind wir als
Wohnmobilfahrer unerwünscht und bekommen auch keinen Platz zum Stehen bleiben.
Also sind auch keine Stadtbesichtigungen möglich.



Einer typischer Landstrich, die vielen Zypressen.



Die Orte für die Weinstraße wird an dieser Tafel angeboten.
Nichts für uns, wir wollen nur das Land kennen lernen.



Nach Sticciano, auf 330m hat uns der Stellplatzführer hingebracht.
Leider war diese kleine Stadt etwas zu eng für uns, Hartmut hatte Schwierigkeit umzukehren.

Der heutige Schlafplatz ist neben einem Friedhof in Roccastrada.
In Italien ist es nicht leicht an einem Wochende ein ruhiges Plätzchen zu finden, am Friedhof ist es aber meistens ruhig!!.

N 43°00'56.30" E 11°10'29.20"

Morgen werden wir die Toscana weiter Richtung Nordosten queren.


Die letzten Tage unserer Reise nach Sizilien sind angebrochen.



Wir haben die heutige Nacht, vor dem Friedhof von Roccostrada sehr gut geschlafen.
Am Morgen, hier der alte Stadtkern. Alles schläft noch, noch gar keine Leute auf der Straße.
Weiter ging es in der Toscana immer gegen Nordosten.



Ein schönes toskanisches Gehöft am Berg.



Die Zypressen stehen wie aufgefädelt an der aufwärtsführenden Straße.



Noch ein typisches Haus dieser Gegend.



Wir sind von Florenz bis Ochibello auf der Autobahn gefahren,
dann abgezweigt nach Gaiba zu einem Stellplatz, V+E.

N 44°56'50.35 E 11°28'33.63
Da es aber noch zu früh war um vom Fahren aufzuhören, entschloß sich Hartmut doch noch nach Spilimbergo zu den Stellplatz zu fahren.



Hier kann man entsorgen, das Wasser noch nicht aufgedreht und der Strom nicht eingeschaltet.

N 46°06'28.22" E 12°54'19.29"
Das Wetter war den ganzen Tag diesig und stark bewölkt, jetzt regnet es in Spilimbergo.

Noch einen Tag, dann sind wir wieder daheim.





Unser Stellplatz in Spilimbergo.

Bei der Fahrt nach dem Norden besuchten wir San Daniele Del Friuli.
Da diese Stadt berühmt durch den Schinken Procuitta, mußte ich natürlich mir einen kaufen.





Eine hübsche Stadt, die ich dann gleich besichtigt habe.



Dieses Schild macht einem des Schinken in San Daniele aufmerksam, die ganze Stadt lebt davon.
Einmal im Jahr Ende Juni, ist das Schinkenfest, da kommen Besucher nur zu diesem "Prosuitta".





Unsere heimatlichen Berge und Schlösser grüßen uns.

Am Nachmittag besuchten wir liebe Freunde in der Steiermark.

Wir waren von 24. Jänner bis 2. März unterwegs.
Sind durch Österreich, Italien, Sizilien gefahren.
Von unseren Camperfreunden wo wir übernachtet haben sind wir aus der Steiermark, über die Bundesstraßen heimgefahren.



Durchfahrt von Frohnleiten.



Von allen noch bekannt, Kindberg.



Die nette alte Durchfahrt von Schottwien.

Wenn man gewohnt ist die Autobahn zufahren, dann ist das Bundesstraßen fahren nicht mehr leicht,
denn entweder findet man die Ortschilder nicht mehr, oder es fehlt die Straßennummerrierung.
Aber trotz alledem waren wir heute um 12 Uhr zu hause.

Wir sind in den 37 Tagen 6.250km gefahren.


Ein Danke Schön den fleissigen Lesern, bis zu unserer nächsten Reise.