Ungarn-Slowakei Juni- Juli 2007
Mit unserem Hymer trafen wir uns mit einem Arnold.
In Nagycenk,der Museumsbahn befindet sich der Hauptsitz der ungarischen Adelsfamilie Széchenyi.

Da wir uns mit unseren Freunden treffen wollen, suchten wir ein ruhiges Schlafplätzchen, aber
diese Brücke wollten wir dann doch nicht fahren!!!
Unser Treffpunkt war dann am Parkplatz unterhalb von Pannonhalma ( auf Deutsch Martinsberg)
Da das Gasthaus um diese Uhrzeit schon geschlossen hatte konnten wir unser Abendessen davor auf der Bank geniessen.
In der Nacht war ein starkes Wetterleuchten mit Donner und etwas Regen.
Am nächsten Morgen fuhren wir dann nach Komaron, dort über die Donaus nach Komarno in die Slowakei.

Immer nach dem N- Kolta, Lok, Tlmace bis Devicany. Vor uns das Atomkraftwerk, bez, Kernkraftwerk_Mochovce

Da wir gerne an einer Anhöhe schlafen und uns die Gelsen nicht so plagen, stehen wir

oberhalb des Ortes Devy Cany. In der Nacht wieder starker Regen.


Brhlovce ist eine Gemeinde in der Westslowakei. Sie liegt im Donauhügelland, etwa 13 km von Levice entfernt.
Da das Wetter wieder schön und wir wollen uns die alten Wohnhöhlen aus Tuffstein in Brlovce ansehen.


Erstaunlich wie früher Menschen gewohnt hatten






über Batovce, Brhlovoce, zu einem Bad


Das Bad sahen wir uns an, es wurde neu renoviert, kein einziger Gast war zu sehen, in der neuen Halle schwammen kleine Kinder.
Das ist der Plan vom neuen Bad, so sollte es einmal aussehen.



Nachdem fuhren wir zum nächsten Thermalbad Dudince der Parkplatz ist 500m entfernt.

Vom Felsen rinnt das heisse Wasser, da darf man auch nicht hin.
Schon 1589 wurde von den ca. 30 Grad Celsius heißen, kohlensäure- und schwefelhaltigen Quellen, zur Heilbehandlung berichtet.
1966 wurden die Heilbäder im Ort verstaatlicht.

Einst und jetzt Wellmess Teplice.in der Slowakei
Da der Parkplatz eben soweit entfernt war, wollten wir nicht ins Wasser.

Dudnice liegt in der Sowakei/und so sah es aus wie wir dort waren.



Dann weiter über Banske, Stianice, Hlinik, Ziar, Kremnica zum
nächstes Nächtigungplatz an einer Anhöhe von Cremosne, denn da gibt es keine Gelsen

Unser Morgenspaziergang
Das Wetter ist weiterhin so schön, dass wir weiter fuhren, die kurvenreiche Strecke über Bansca Bystrica
Cierny_Balog Hier fährt eine Museumseisenbahn

Der Ort wurde mit dieser Musterlokomotive bekannt, an der Straße hingeführt.

Leider ging die Straße nicht merh weiter, so machten wir eine Abkühlung am Bachesrand.

dann weiter immer südwärts bis Diha Lika. Da fuhren wir eineschmale Apshaltstraße hinein. Leider wurde wir von einem Herrn aufgehalten.

Aber Hartmut fand trotzdem ein schönes Plätzchen, obrhalb des darunterliegenden Stausees von Klenovac
Nach dem Morgenspaiergang fuhren wir eine wunderschöne kurvenreiche Straße von Hnusta nach

Nordöstlich nach , Jeslava, weiter über Sancove, Batka, Rimaavska,Simonovce

Hartmut dirigiert die Womos an ihre richtige Stelle

Und wieder wird ein Schlafplatz zu einer Anhöhe angefahren, dass normalerweise nur Traktoren befahren.
Auf einer gemähten Wiese stehen wir an einem Bergrücken bei Jablonce.

An einem Sattel fanden wir den richtigen Platz und genossen die Sonne

Ganz nahe an der Grenze zu Ungarn, aber keine Grenzposten war zu sehen.

Die Nacht war sehr kühl mit nr 8 Grad. Am nächsten Morgen fuhren weiter gegen Nordwesten über
Filakovo, über sehr kleinen Straßen , dann entlang der ungarischen Grenze bei Busince, Zelovce, Vinica, Sahi

Dudince,Santovska, Batovsce, Tlamce,Pozba,, nach dem süden bis Pavlova- Hier fanden wir auf einem Maisfeld unseren heutigen Schalfplatz
Weiter am nächsten Morgen gehts entlang der Donau und bis zu ihr


Und wieder an der Donau, Dagmar sucht schöne Steine, dann weiter über die Donau nach Komaron, Kisber, Lazi

An einen abgemähten Feld unter schattigen Bäumen machte wir Mittagsrast


Bis nach Kapuvar, hier schliefen wir noch eine Nacht im nächsten Feld und kamen am nächsten Tag zu unserem

Ausgangspunkt, bez. Treffpunkt in Nagycenk.
Gemeinsam fuhren wir noch bis Perchtoldsorf. Dort verabschiedeten wir uns von den Freunden und jeder fuhr auf seinen Weg heim.
Bei dieser Fahrt sind wir 1167 km gefahren und waren auf keinen Campinplatz.