Eine Reise im Herbst 2010

Am Samstag, den 18. September
Entschlossen wir wieder einmal eine Reise zu tun.
Das Wetter war super.

Zuerst gings ab nach Kapuvar, thermalbaden.
Das heiße Wasser tut unseren Gliedern gut.
In der Nacht regnete es stark.

Sonntag, den 19. September

U
m 9 Uhr gleich ins "Gichtwandl", anschließend zum Spar einkaufen. Mittagessen gekocht, ich habe noch eine kleine Wanderung gemacht, mit unseren Freunden geplaudert..
Am Nachmittag trennten wir uns, wir fuhren weiter zu einem Stellplatz mit festen Wiesengrund, der uns empfohlen wurde. N
ahe NICK an der Raab, wo auch ein Stauwerk ist. Ein Gasthaus, dass früher einen Campinplatz hatte, Mistkübel sind vorhanden.Wanderungen in den Raabauen sind möglich.
Hier wurde eine neue Staumauer errichtet, die besichtigt werden kann.

Stauwerk an der Raab

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Campingplatz nur für Zelter, da keine Zufahrt vorhanden

N 47°22`45,7" E 17°1`54,3"


Zum Nächtigen fuhren wir auf einen Stellplatz in JAGFA und unterhielten uns mit guten Freunden.

Montag, 20. September

Da das Wettersam Morgen schön war, saßen wir mit unseren Freunden auf der Hausbank und genossen die warme Sonne.
Später verabschiedeten wir uns und fuhren los.
Über SZOMBATHELY- Grenze BUCSU- SCHACHENDORF-OBERWART- dann querfeldein, immer dem GPS folgend bis GROß- STEINBACH zur Schachblumenwelt. Habe gleich noch bloßfüßig einen Spaziergang einmal rund um den Teich gemacht. Das Wasser hatte ich nicht probiert, ob es noch genug warm war zum Schwimmen.
Hier blieben wir die Nacht.

Im Herbst ist alles menschenleer, vereinzelt blühen die Herbstzeitlosen.

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Im Teich schwimmen jetzt nur mehr die Fische.

Dienstag, 21. September

Nach ruhiger Nacht fuhren wir herrlichem Sonnenschein gleich weiter, denn die Reise geht jetzt ausschließlich nach dem Süden, wo es, wie wir hoffen, noch wärmer ist.
GLEISDORF- HAUSMANNSTETTEN- DEUTSCHLANDSBERG- EIBISWALD -SOBOTH STAUSEE- Wanderung um den halben See, leider gibt es keinen Weg um den ganzen Stausee, so mußte ich dieselbe Strecke wieder zurück gehen.

 

Am Wegesrand blühen schöne Wiesenenzian.

 

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Das herrliche Wetter hat mich eingeladen zum Wandern,
Hier eine Hinweistafel, was ein Waldbesucher nicht tun darf

Der zweite Teil des Soboth- Stausees ist schon in Kärnten.
Diese Zusatztafel weist darauf hin, dass hier Pilzsammeln erlaubt ist

Blick vom Ende des Sees, über den ganzen See


nach meinen teilweise "Straßenhatscher" erblicke ich unser Wohnmobil.

Die Weiterfahrt geht nach Kärnten nach GLOBASNITZ, wo wir einen großen Parkplatz fanden, der zu bestimmten Tagen, als Markt gebraucht wird.

Unser Standplatz in GLOBASNITZ, gegenüber der Feuerwehr.


die Wanderwege werden hier angezeigt, wohin man jeweils gehen kann
N 46°33`24,1" E 14°42`12,0"

Am Ende des Platzes ist die Post und ein kleiner Einkaufsladen



Die Kirche ist ganz in der Nähe

Mittwoch, 22. September

Nach guter Nacht, wurden wir gegen 6:30 Uhr, vom morgendlichen Berufverkehr geweckt.
GLOBASNITZ liegt etwas höher, so hatten wir zuerst Bodennebel, aber die Sonne lugte schon hervor.
Also Abfahrt weiter in den Süden.
Aber gleich nach wenigen Minuten war schon wieder ein kurzer Halt, denn wir entdeckten ein Schloß, wo ich natürlich gleich ausstieg um zu fotografieren.


So erblickten wir im Morgennebel ein Schloß


Dieses Schloß erbaute sich Herr Elberstein in den letzten 28 Jahren.

Damit erfüllte Herr Elberstein sich selbst seinen Kindheitstraum.

http://www.globasnitz.at/index.php/de/tourismus/schloss-elberstein

Weiter der Bundesstraße über den Faakersee, in Villach mußten wir uns noch die rotweissrote Italientafel kaufen. Eine Aufladung für den Internetzugang von "3" und dann gings weiter über Thörl Maglern- ins Kanaltal.
Die Weiterfahrt im Kanaltal natürlich über die Landesstraßen, die super neu ausgebaut wurde.
Von der Aussicht der Strasse hatten wir viel mehr, denn die Autobahn besteht hier nur aus Tunnels.

Durch Kärnten und Italien mit Blick nach dem Süden

Die Durchfahrt bei TARVIS

Immer weiter nach dem Süden und dann zweigten wir ab, dem Straßenschild nach SPILIMBERGO.
Dort stellten wir uns auf den bekannten Stellplatz.
Da wir schon gegen 15 Uhr das heutige Ziel erreicht hatten, machte ich noch einen schönen Spaziergang.

Bei schönen warmen Hebstwetter besuchte ich SPILIMBERGO.


Nach langer Fahrt sitzt der Fahrer müde neben dem Womo.


Das ist unser Stellplatz in SPILIMBERGO

Die Kirchen sind leider nicht offen- keine Besichtigung möglich.

Der Hauptplatz in der Nachmittagssonne

Spaziergang durch die Innenstadt, menschenleer
die Zeit der vielen Touristen ist vorbei, die die Kaffeehäuser belegten.

Einer der sanierten Althäuser.

Diese Tafel zeigt an, dass dahinter ein altes Schloß ist, welches gerade renoviert wird.

Ein Teil der alten Stadtmauer.

Diese Kirche wird mit Eisenklammern zusammengehalten, baufällig.

Donnerstag, 23. September

Wir gingen schon zeitig zu Bett, die Nacht wird kalt, wir mußten heizen, so fuhren wir gegen 8:30 Uhr ab.
Immer nach dem Süden, gleich auf die Autobahn- in PORTOGRUARO eine Autobahnkarte gezogen- über PADUA- FERRARA- BOLOGNA- FLORENZ- Umfahrung nach dem Süd-Osten bis VALDARNO,
bezahlt haben wir für die ganze Strecke 23,30 Euro.
Dann Landstraße - MONTEVARCHI- BUCINE- POGI bis zu den auserwählten ACSI Campinplatz in Capannole.
Für die Nacht zahlen wir 15 Euro. Wir stehen auf dem Platz 46. Der gesamte Campingplatz ist riesig, aber um diese Jahreszeit praktisch leer.
Hier gibt es 2 große Schwimmbecken, die aber nicht beheizt sind, ich probierte mit dem Thermometer, es hatte 21 Grad. Holte mir meinen Badeanzug und schwamm noch einige Längen.
N 43°26`42" E 11°37`6"

http://www.vacanceselect.de/Camping/Italien/Toskana/Camping-La-Chiocciola/2244/

Freitag, 24. September

Hartmut hat gleich in der Früh das Moped heruntergenommen, dabei ist ihm ein Gummihaken ausgekommen, hat ihm dabei das Auge verletzt und den Brillen sind beschädigt. Das Lid vom Auge ganz geschwollen, gleich kalte Umschläge gemacht, dass die Schmerzen nachlassen.
Zuerst ging ich durch den riesigen Campinplatz. Hier wird für den nächsten Sommer ein riesiger Teich ausgehoben, Biotop??.
Weiter über kleine Wege, dann auf der Hauptstraße, denn ich wollte unbedingt zu der Kirche, die uns stündlich die Stunden läutet, um sie anzuschauen.

Hier entsteht ein riesengroßes Biotop

Die typischen Fahrzeug, für die schmalen Gässchen

Das ist die Kirche, die uns stündlich ihr Geläut gibt.

Vor der Kirche eine kleine Kapelle

So schauen hier die Heustadel aus, die Seitenwände sind aus Stroh.

Anschließend besuchte ich noch das alte Schloss von Capannole, dass aber noch teilweise bewohnt ist.
Nach dem Mittagessen, gehe ich schwimmen.
Es tut gut, bei dieser Wassertemperatur zu schwimmen.

Am Nachmittag machten wir unseren ersten Ausflug mit unserem
Kleinmotorrad auf dem nahegelegnen Berg von CENNINA.

Auf halben Weg sahen wir in der Ferne ein hübsches Schloß

Dürfte in Privatbesitz sein, denn es gab ein Fahrverbotsschild.

Dann weiter steil bergauf zu den Ort nach CENNINA.
Alle alten Häuser, alte Burggemäuer, sind aus Stein gemauert.

Diese Ort ist hübsch am Berg angelegt.

Die Burgmauern ist sehr hoch.

In diesen verwunschenen Gebäude wohnen einige Menschen.

Lieb gepflegt, vor jeder Tür stehen Blumen.

Der Innenhof mit Brunnen.

Blick durch einen Gang in den Garten

Mein Fahrer wartet schon auf mich.

Der Wanderplan von der Umgebung, hier gibt es schöne Wanderwege.

Samstag, den 25. September

Da das Wetter wieder so prachtvoll war, nahmen wir unser Moped und fuhren bei diesem herrlichem Herbstwetter vom Campingplatz weg.

Ziel war CIVITELLA IN VA CHIATA. Als wir näher kamen, hing der Nebel über der Stadt.

Ein alter Wehrturm.

Blick hinauf zur Alstadt

Eine riesig hohe und lange Stadtmauer.

Die hier angezeigten Kirchen und das Kastell wollen wir uns ansehen.

Der Brunnen am Marktplatz, ist eine Zisterne, wo man früher sein Wasser holte.

Eine hölzerne Skulptur.

Hier halten sie sehr viel von moderner Kunst.

Hier wird die Zisterne leider nur auf Italienisch und Englisch beschrieben.

Der innere Burghof

Ein altes Stadttor, mit seinen Aussenmauern.

 

http://www.toskana-netz.de/165/provinz-arezzo/civitella.html

 

Bei einem Weingut war Rast zum Füße vertreten.

Die Weinlese steht noch bevor.

Als wir zum Campinplatz kamen ging ich gleich schwimmen.
Da die Luft immer kühler wird, muss ich anfangs immer etwas schneller schwimmen.

Aber es ist super, keiner stört einem beim Schwimmen....

Sonntag, 26. September

Auch heute am Sonntag war das Wetter schön, aber etwas kühl 12 Grad.
Da aber die Sonne noch warme Strahlen gibt, entschlossen wir nochmals eine Tour mit dem Moperl zu machen.
Ab in den Süden über AMBRA
, über PIETRAVIVA.
Bei dieser Stadt, liegt das alte Zentrum, sowie die Kirche am Berg.
Mit unserem 2 rädrigen Fahrzeug passten wir schön durch die Orte.

Hier zwei ärmliche Weingüter

IN PADERE CAPRALE machten wir Pause, da kamen wir auf eine Straße,
die heute sonntags, bei den schönen Wetter nur für die Motorradfahrer da ist.

In PALEZZZUOLO bogen wir dann bei einer Kirche nach links ein.

Die Kirche von vorne, die aber, weil sie baufällig ist verschlossen ist.

Das ist das Gasthaus für die Biker.

1

Auf der Heimfahrt wird noch einiges fotografiert.

Hier kommen uns die Kirchgänger entgegen.

Weiter ging`s durch die schöne Gegend.

Dann kamen wir wieder nach AMBRA von der anderen Seite.

Nach einigen Kilometer erreichten wir unseren Campingplatz.

Heute noch schnell schwimmen gehen, denn morgen gehts weiter.

 

Montag, den 27. September

Für die 4 Nächte mit der ACSI Karte zahlten wir 60 Euro. Hartmut hat alles wieder aufgepackt und alles nachgefüllt und abgelassen. So fuhren wir weiter.

Unser heutiges Ziel ist heisst AREZZO.

http://de.wikipedia.org/wiki/Arezzo

Hartmut meinte, er blieb lieber beim Auto.
So macht ich mich auf den Weg zu den Kirchen. Domen und Palästen.

.

Die Zufahrtsstraße nach AREZZO.

Der Aufstieg zur Altstadt wird jetzt bei vielen Städten erleichtert,
man wird durch Rolltreppen hinaufbefördert.

Dann marschierte ich los, in Kirchen hinein, Stufen hinauf.

Steile Straßen hinunter, bei Stadtmauern vorbei, weiter durch die Stadt

Eines von vielen Stadttoren

Wir stehen mit dem Womo nicht auf dem Parkplatz neben der Stadtmauer, sondern auf einen offizieller Stellplatz mit V+E, etwas unterhalb der Stadt.

N 43°28.227` E 11°52.920`.

Weiter gings in Richtung SW nach LUCINANO, ein offizieller Stellplatz, und eine besichtigung wieder einer Altstadt.

Leider direkt neben der Straße, als ruhig angegeben.

N 43°16.594`E 11°44.708`.

Die Altstadt, meinten wir lassen wir aus, denn alles kann man nicht ansehen.

 

So fuhren wir weiter bis CORTONA

http://www.toskana-netz.de/165/provinz-arezzo/cortona.html

Da sollten wir auf einen offiziellen Stellplatz stehen, aber die Parkplätze, die dazu vorgesehen sind, sind voll mit PKW.
Hartmut ließ mich wieder alleine gehen. 100m vom Parkplatz entfernt, ist abermals eine Rolltreppe hinauf in die Altstadt. Die engen Gassen sind sehr voll mit Touristen, oder den Kleinstautos, die sich durch den engen Gassen quälen..

Blick ins Tal- Richtung Umbrien

Aufstieg zur Altstadt

Die engen Straßen der Altstadt

Das Rathaus, interessant sind die vielen Stufen, die hinauf führen.

Treffpunkte sind hier die Kaffeehäuser

Links, das Stadtheater

Immer wieder Blumen, auch wenn kein Garten da ist.

Und wieder ein Stadttor

Mein steiler Aufstieg

schweißgebadet erreichte ich die Kathedrale, die auf 1000m liegt.

Diese Kirche liegt noch 100m höher, die hatte ich nur fotografiert.

Diese Kirche feierte sein 800jähriges bestehen.

Ein Blick von oben über die Stadt

Mein Abstieg, sehr steil und mit Pflasterköpfen, das ging ordentlich in die Knie und in die Zehen,
geschafft, jetzt bin ich wieder beim Beginn der Altstadt .
Ich war fast 3 Stunden unterwegs, es war eine anstrengende Tour aber sehr schön.

Dienstag, den 28. September 2010

Los gings von CORTONA hinunter den Berg.

In CASTIGLIONE del LAGO gab es einen Lidl- natürlich einkaufen. N 43°7`44,6" E 12°2`31,8"
Am Lago gibt in der Nebensaison Parkplätze genug um zu nächtigen, auch einen Platz, wo schon einige Mobile standen N 43°7`26,0" E 12°56`54,3".

Wir fuhren dem Lago weiter entlang, hier waren sehr viele Parkplätze, die Stadt und die Stadtmauern haben wir nur von unten CASTIGLIONE fotografiert.

Bei der Hinfahrt nach CASTIGLIONE

Blick zur Burg CASTIGLIONE del LAGO.

Am Hafen, die Boote sind schon winterfest gemacht.

Der nächste Punkt ist die Festung von RADICOFANI.
Wir fuhren
weiter jetzt immer etwa SW bis wir von der Ferne einen Turm auf einem Berg sahen,
unser Routenplaner führte uns auch hin, nach RADICOFANI,
eine alte Festung, die von der UNESCO hergerichtet wurde,

Aus der Ferne die Festung von RADICOFANI.

Der Turm ist mit 100 Stufen zu besteigen, der Ausblick von oben ist herrlich.

Rund um die Burgmauern, waren Gefängnisse eingerichtet

Jedes Jahr finden hier Ritterspiele statt.

Abendstimmung- Gewitter in der Ferne

Wir haben einen herrlich Stellplatz neben dem Friedhof, mit herrlichem Panoramablick.
Mit Wasser am Friedhof, und vielen Mistkübeln, liegt auf fast 1000 Höhenmeter.
N 42°54`0,7" E 11°46`3,5"

Mittwoch, den 29. September

Eine schöne Nacht in dieser Ruhe neben dem Friedhof.
Wir fuhren weiter, sahen vom ferne Orte am Bergeshang, fast auf dem Berg von AMIATA auf 1300m ging es hinauf,
dann ein Stückchen Autobahn und kamen nach
ROVINE DI ROSELLE, einer Ausgrabungsstätte.

http://www.toskana-ferienhaus-urlaub.de/highlights/etruskische_nekropolen/index_ger.html

Roselle und Vetulonia – etruskische Nekropolen
9 Kilometer nordöstlich von Grosseto am Poggio di Muscona liegt die Ausgrabungsstätte des einstigen Rusellae, mächtiges Mitglied des etruskischen Zwölfstädtebundes. Mit den Ausgrabungen begann man hier erst im Jahr 1959 und noch heute kann man den Archäologen gelegentlich bei ihrer Tätigkeit über die Schulter schauen.

Das war ein Thermalbad.

Blick über das Gelände

Roselle war bereits im 6. Jahrhundert v. Chr. von einer drei Kilometer langen, aus meterhohen Steinblöcken geschichteten Mauer umgeben. Heute sind noch Reste dieser alten Mauer, gepflasterte Straßen, Zisternen und Kanäle aus der Zeit der etruskischen Besiedlung zu sehen.
Ich besichtigte, die interessanten Ausgrabung und kam wieder schweissgebadet zum Womo.
Unterhalb des Parkplatzes gibt es ein WC.

N 42°49`39,4" E 11°9`48,0"

http://de.wikipedia.org/wiki/Vetulonia#Etruskische_Stadt_und_Mauer

Weiters ging in das nahegelegenen VETULONIA, diese Ausgrabungen sind nur schwer zu finden, schlecht beschildert, keine Parkplatz. Ich besuchte eine Ausgrabung, die nicht viel zu zeigen hat, ausser einer Absperrung fand ich dan einen zusammengeklebten großes Tongefäß. Wie wir herausstellten, waren die Ausgrabungen am ganzen Berg verstreut. Mit unserem Womo nicht machbar.
Weiter nach dem Westen, vorbei an FOLLONICA- PIOMBINO nach PAPULONIA. Hier sollten in der Nähe Ausgrabungen sein, aber die Womo dürfen nicht hinein. Das Gebiet ist sehr weitläufig 80 ha.


Bei den Ausgrabungen waren ausser kleineren Steinmauern, nur dieser Tontopf zu sehen.

http://www.etrusker-ag.de/toskana/populonia.php

Wir stehen jetzt auf einen offiziellen Stellplatz, am Golf von BARETTI, da ist Platz für ca. 200 Womo und der Platz ist in der Vor- und Nachsaison kostenlos, im Sommer aber pro Nacht 15 Euro.

N 43°00.128° E 10° 32.678.

Donnerstag, den 30. September


Das morgentliche Wetter war wunderschön, strahlend blauer Himmel.
Wir überlegten gerade, wie wir zu den etruskischen Ausgrabungen kommen, da läutet das Handy.
Unsere Tochter bittet uns dringend heimzukommen.
So sind wir Donnerstag noch bis Spilimbergo gefahren und waren am Freitag, den 2. Oktober wieder zu hause.

Die Reise in die Toskana werden wir sicher nochmals machen.

 

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