Frühlingsbeginn 2008

Wir entschlossen nach 25 Jahren wieder einmal nach Venedig zu fahren um den Frühling zu suchen.

Diesmal mit Freunden, die auch schon lange nicht mehr in Venedig waren.

Wir trafen uns am Rastplatz oberhalb des Wörtherseee mit ihnen.

Fuhren das Kanaltal hinunter, bis zur Abzweigung nach Jesolo und weiter zum

Campingplatz Miramare in Punta Sabbioni

N 45,74084° E 12,09409°

Vom Campingplatz bis zur Anlegestelle sind es ca. 700m.

Wir nahmen uns eine 3 Tageskarte, mit der wir alle Schiffslinien in Venedig nehmen können.

Von Punta Sabbiono nach San Marco.

Die Seufzerbrücke liegt zwischen dem Dogenpalast und dem alten Gefängnis.

Diesen Beinamen erhielt die Brücke im 19. Jahrhundert, weil die Gefangenen sie auf dem Weg vom Gericht ins Gefängnis überqueren mussten.

Wenn Sie dann aus den Fenstern der Brücke die herrliche Aussicht auf die Lagune und die Insel S. Giorgio wahrnahmen, dass ihnen so mancher Seufzer entschlüpft sei.

Reges treiben am Markusplatz

Wieder ein Stückchen weiter

 

Aufstieg zur Rialtobrücke

Blick von der Rialtobrücke.

Die bunten Häuser von Burano machen diesen Ort sehenwert.

Gegenüben vom Friedhof San Michele stiegen wir aus dem Schiff aus, denn es regnete schon wieder.

Wir suchen uns ein Lokal zum Mittagessen.

Als wir bei diesem waren, schien schon wieder die Sonne

Heute haben wir vor nach Murano mit dem Linienschiff zu fahren.

Wunderschöne Glasskulpturen, die abends bunt leuchten

Murano wurde auch besucht, leider haben am Sonntag die Glasbläserei geschlossen, aber die Geschäfte für die Touristen waren offen.

Weiterfahrt dann zum Friedhof von San_Michele_der auf einer eignen Insel liegt.

Mit dem nächsten Linienschiff fuhren wir in Richtung Punta Sabbioni, durch viele Kanäle.

Durch den Canale Grande, über den Marcus Platz nach Punta Sabbioni, zu unserem Campingplatz Miamare.

Das Wetter war die 3 Tage in Venedig, typisch wie in April, leider auch ein wenig kalt.

So beschlossen in Richtung so weit es gimg den Meer entlang bis Caorle zu fahren.

 

Unsre Weiterfahrt soll uns nach Slowenien führen

Wir fuhren über Gorizia nach Slowenienl bis Laibach, dann durch Domzale und nach

Kamnik .

Der Campingplatz hat erst ab Mai geöffnet, so fuhren wir bis zum Arboretum, das ist eines der größtesn Sloweniens
Im Arboretum haben wir 3.000 verschiedene Baum- und Straucharten gesehen.
Das Arboretum ist ganzjährig geöffnet und immer einen Besuch wert.

Endlich Frühling.

Hier haben sich die Gärtner richtig angestrengt.

Es war eine Pracht dies alles anzusehen, also machten wir eine Pause in der warmen Sonne.

Vor einigen Jahren begann die Zusammenarbeit mit "Minimundus" in Klagenfurt,

Unser Stellplatz neben dem Arboretum in Kamnik

N 46,1888° E 14,6095°

Hopfen Anbau.

Durch Slowenien, Celje bis Ptui

Einfahrt zum Campingplatz, Blick zum Gartenteil des Bades.
Der Campingplatz war mit ca. 20 Wohnwagen einer lauten Reisegruppe belegt.
Wir wollten uns nur das Bad ansehen und eine Nacht dort verbringen.
Im Hallenbad, darf man nicht mit Badeschuhe gehen, das heißt man darf nur blosfüßig unterwegs sein und das ist sehr rutschig.
Ausserdem ein weiter Weg vom Campingplatz zum Eingang des Bades. Zur kalten Jahreszeit zu weit mit dem Bademantel.
Also kein Bad für uns.

Therme-Ptuj

Ich machte alleine eine Stadtbesichtigung. Zuerst am Damm entlang der Drau, dann über die Brücke

in die innere Stadt

das Stadttheater

der Rathaus

Aufstieg zum Schloss_von_Ptuj

Der Innenhof

eine alte Senfte

Der Abstieg, da gings dann steil hinunter weiter zur Drau.

Entlang des Dammes auf der rechten Seite und das Bad an meiner linken Seite.
Da uns das Bad eben zur Winterzeit nicht zusagte, beschlossen wir weiter Richtung Österreich zu fahren.
In Gamlitz in der Oststeiermark war kurze Pause. Hartmut mußte zum Arzt, er hat sich das Kreuz verissen und konnte nicht gehen.
So entschlossen wir zu einem warmen Bad aufzusuchen und besuchten die Therme in Bad Radkersburg.

So stehen wir in der Nähe des Bades auf einem Eurocampingplatz. Als Einstand bekommt man 1 l Wein geschenkt.

 

Na, schafft er es, dürfte schon lange nicht gefahren sein.

Franz und ich besichtigten mit dem Fahhrad die nahe gelegenen Stadt von Bad Radkersburg.

Hier in dem Kaffee Fledermaus arbeitet die Zwillingschwester von Gabi, die mit ihrer Familie in Nairobi lebt.

Jeder arbeitet auf seine Art.

Ab heute geht es heimwärts.

zuerst über die Burgen Straße

dann über die Thermenstraße

Vorbei an der Therme Bad-Blumau.

Jetzt stehen wir an einer steirischen Anhöhe und verabschieden uns von einnader von unserer schönen Frühlingsfahrt.

Leider haben wir die Freunde aus den Augen verloren, wir sind aber bester Hoffnung sie wiederzusehen.

Bei dieser Reise sind wir 1.916 km gefahren.

 

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