Winterreise 2011

Eine Winterfahrt durch Österreich

Am 13. Jänner gings bei strömenden Regen los über Pöchlarn, St. Pölten auf der Bundesstraße bis Marchtrenk.
Freitag abends haben wir uns bei den

Camper-55plus

Ingrid`s monatlich Treffen mit über 70 Campern getroffen.
Für uns etwas ganz anderes, denn wir haben endlich gleichaltrige, bez. gleichgesinnte getroffen.
Verbrachten einen netten Abend, Ingrid brachte einen Bildervortrag über den letzten Urlaub von Frankreich.
Einige von euch werden sicher den einen oder anderen erkennen. Ingrid bat mich von der Runde Bilder zu machen, da sie keine Apparat mithatten.

http://www.mueckstein.at/muha/Treffen/

Am nächsten Tag gings übers Kremstal, Phyrnpass, Rothenmann, Hohen tTauern nach Judenburg.

Von Marchtrenk, bogen wir rechts ab in Richtung Klaus an der Pyhrnbahn

Unterwegs zum Phyrnpass eine Tafel mit Kettenpflicht, nicht notwendig, war alles aper.-------------------------Pyhrn-Priel ein Wilderermuseum

Ein Reh läuft uns über die Fahrbahn. -------------------------------------Das Wetter bessert sich, das blau am Himmel lugt schon hervor.

Der Phyrnpass wurde mit 640m, in Spital am Phyrn erreicht..

weiter über Rottenmann, über die Triebener Tauern nach

reichtwikipedia.org/wiki/SpÜber LiezÜber Liezen, Trineben, rÜÜüüÜmbnvghgzuuji9ikhu8z8ceen, Trieben, rital_amnvkljvmf_Pyhrnpital_am_Pyhrn

Hohentauern auf 1265m. Blick zum Bösenstein, da ging ich mit dem ÖAV im Jahr 1959 zu Fuß mit den Fellen auf die Edelrautehuette auf 2154m .

Dann nach St. Johan, Oberzeiring, Pöls nach Judenburg,

DieStellplatze neben dem Bad, war durch die Schneeschmelze nicht benutzbar.

So standen wir in der Stadt, auf einem Parkplatz für Kurzparkzonen, für Samstag Abend kein Problem.

Judenburg der alte Kirchturm, den kann man jetzt mit einem Lift hinauffahren. Daneben der Hauptplatz.

Von Judenburge zweigten wir die Straße nach Südosten in Richtung Gaberl_ab.

Und wieder einmal kamen wir auf 1551 m. An den Südhängen lag kein Schnee, trotzdem war an den Nordhängen fast keine Skifahrer.

Vom Gaberl gehts wieder einmal abwärts, vorbei an einer Quelle, die wir wegen der Schneeschmelze nicht benutzten.

Die Kirche von Gaberl

Salla und Graden

Dann fand unser GPS wieder einmal eine Straße, die wahrscheinlich um 100 m kürzeren Weg zu unserem nächsten Ziel anzeigten.

Schön aber sehr schmal.

Da das Wetter so herrlich war fuhren wir mit unserem Wohnmobil vor das Zisterzeinserkloster Stift-Rein.

Auf diesem Parkplatz vor dem Kloster verbrachten wir dann die Nacht.

Ich besichtigte das Kloster, dass auch viele verschiedenen Schulklassen und einen Kindergarten beherbergt.
Es ist heute das älteste bestehende Zisterzienserkloster der Welt.

In diese schöne Basilika durfte ich auch im Innenraum sehen. Sie wird seit dem Frühjahr 2010 renoviert.

Einer der Innenhöfe und nochmals der Blick von der anderen Seite zur Basilika.

Unser Morgenspaziergang

Diese Wallfahrtskirche Maria Strassengel leider nur im Dunst, das nächste mal muss ich diese besichtigen..

In Graz besuchte ich meine Jugendfreundin Brigitte in Graz. Links im Bild mit ihrer jüngsten Tochter Birgit.

Unser letzter Tag brachte uns nach Gratkorn zu Freunden und mit ihnen besuchten wir die.Tropenausstellung .

Mit dem PKW gings hinauf auf 600 m , wo privat für diese riesige Sammlung ein eigenes Haus gebaut wurde.

Über dreißig Jahre seines Lebens bereiste der Grazer Walter Sandler, wann immer es sein Hauptberuf erlaubte Ost- und Süddostasien, Indien, Schwarzafrika und Lateinamerika.

Von überall brachte er Kunst- und Kultgegenstände mit. Es entstand eine Sammlung von über 1.100 Objekten.

Und so endete unser letzte Tag. Bei diesem herrlichem Wetter genossen wir den kleinen Spaziergang in der schönen Umgebung.

Abends und die Nacht verbrachten wir verwaist bei der Schachblumenwelt Freizeitanlage Grosssteinbach

Die ganze Woche hatten wir das schönste Wetter mit blauen Himmel, aber am Mittwoch morgen gab es leichten Regen bez. Straßengätte
So beendeten wir unsere Reise und fuhren langsam über den Wechsel in Richtung Heimat und holten uns bei holidaymobil noch eine volle Gasflasche.

Bei unserer Fahrt durch Österreich fuhren wir 714 km.

 

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